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Burgers Tochter

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Rosa Burger wächst als Tochter des angesehenen Arztes Lionel Burger in Johannesburg auf, wo ihre Eltern aktiv gegen das Regime der Rassentrennung kämpfen. Als sie im Gefängnis landen, muss Rosa mit 14 Jahren den Haushalt alleine führen. Mit 18 verlobt sie sich zum Schein mit einem Regimegegner, um politische Kontakte zu pflegen. Mit 20 Jahren ist sie politisch abgestempelt und als Bürgerin ohne Reisepass. Nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sich die 25-jährige Rosa verpflichtet, deren Arbeit fortzusetzen, weigert sich jedoch schließlich, die erwartete Rolle zu übernehmen. Nachdem sie ihren Pass erhält, reist sie nach Europa, wo sie Katya, die erste Frau ihres Vaters, trifft und sich in den linksgerichteten Intellektuellen Bernard verliebt. In London begegnet sie ihrem im Exil lebenden schwarzen Ziehbruder Baasie, der sie als Weiße zurückweist. Inmitten des dekadenten Lebens in Europa erkennt Rosa, wo sie hingehört. Sie kehrt nach Südafrika zurück und nimmt den Kampf gegen die Apartheid wieder auf. Die Geschichte zeigt, wie die politischen Umstände ihr Leben prägen und wie Rosa sich mit ihrem Erbe auseinandersetzt, während sie versucht, ihre Identität in einer von Überwachung und Erwartungen geprägten Welt zu finden.

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Burgers Tochter, Gordimer Nadine

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(twarda)
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3,6
Bardzo dobra
1929 Ocena

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Tytuł
Burgers Tochter
Język
niemiecki
Wydawca
Goverts
Rok wydania
1981
Oprawa
twarda
Liczba stron
446
ISBN10
3100270045
ISBN13
9783100270047
Seria
Oryginalna nazwa
Burger's daughter
Ocena
3,55 z 5
Opis
Rosa Burger wächst als Tochter des angesehenen Arztes Lionel Burger in Johannesburg auf, wo ihre Eltern aktiv gegen das Regime der Rassentrennung kämpfen. Als sie im Gefängnis landen, muss Rosa mit 14 Jahren den Haushalt alleine führen. Mit 18 verlobt sie sich zum Schein mit einem Regimegegner, um politische Kontakte zu pflegen. Mit 20 Jahren ist sie politisch abgestempelt und als Bürgerin ohne Reisepass. Nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sich die 25-jährige Rosa verpflichtet, deren Arbeit fortzusetzen, weigert sich jedoch schließlich, die erwartete Rolle zu übernehmen. Nachdem sie ihren Pass erhält, reist sie nach Europa, wo sie Katya, die erste Frau ihres Vaters, trifft und sich in den linksgerichteten Intellektuellen Bernard verliebt. In London begegnet sie ihrem im Exil lebenden schwarzen Ziehbruder Baasie, der sie als Weiße zurückweist. Inmitten des dekadenten Lebens in Europa erkennt Rosa, wo sie hingehört. Sie kehrt nach Südafrika zurück und nimmt den Kampf gegen die Apartheid wieder auf. Die Geschichte zeigt, wie die politischen Umstände ihr Leben prägen und wie Rosa sich mit ihrem Erbe auseinandersetzt, während sie versucht, ihre Identität in einer von Überwachung und Erwartungen geprägten Welt zu finden.