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Am Rande von Istanbul lebt Leyla, die von den Obdachlosen als die "Königin des Müllbergs" bezeichnet wird. Sie versucht, ihr früheres Leben zu vergessen, das sie als Kind einer Diplomatenfamilie in Moskau führte, wo sie an der Schachschule von Botwinnik ausgebildet wurde. Leyla wurde eine berühmte Schachspielerin und trat gegen Größen wie Karpow und Kasparow an. Kurz vor ihrer Einbürgerung musste sie jedoch nach Istanbul zurückkehren, um zu heiraten. Ihr Ehemann fiel bald seiner Alkoholsucht zum Opfer, was Leyla dazu brachte, die glanzvolle Welt hinter sich zu lassen und ein neues Leben im Müll und unter Vergessenen zu beginnen. Eines Tages entdeckt sie einen fast toten Mann im Müll, den sie in ihre provisorische Lehmhütte mitnimmt und liebevoll pflegt. Dadurch beginnt sie, sich auch ihrer eigenen tragischen Vergangenheit zu stellen. In ihrem Roman vereint die Autorin zwei Welten: Leylas zerrissene Lebensgeschichte spiegelt nicht nur die glanzvolle Seite Istanbuls wider, sondern auch die, die von der rasanten Entwicklung der Stadt unberührt bleibt. Diese eindringliche Darstellung macht das Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis und die Autorin zu einer bemerkenswerten Entdeckung.

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Am Rand, Şebnem İşigüzel

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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3,4
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Tytuł
Am Rand
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3827008050
ISBN13
9783827008053
Seria
Oryginalna nazwa
Çöplük
Ocena
3,35 z 5
Opis
Am Rande von Istanbul lebt Leyla, die von den Obdachlosen als die "Königin des Müllbergs" bezeichnet wird. Sie versucht, ihr früheres Leben zu vergessen, das sie als Kind einer Diplomatenfamilie in Moskau führte, wo sie an der Schachschule von Botwinnik ausgebildet wurde. Leyla wurde eine berühmte Schachspielerin und trat gegen Größen wie Karpow und Kasparow an. Kurz vor ihrer Einbürgerung musste sie jedoch nach Istanbul zurückkehren, um zu heiraten. Ihr Ehemann fiel bald seiner Alkoholsucht zum Opfer, was Leyla dazu brachte, die glanzvolle Welt hinter sich zu lassen und ein neues Leben im Müll und unter Vergessenen zu beginnen. Eines Tages entdeckt sie einen fast toten Mann im Müll, den sie in ihre provisorische Lehmhütte mitnimmt und liebevoll pflegt. Dadurch beginnt sie, sich auch ihrer eigenen tragischen Vergangenheit zu stellen. In ihrem Roman vereint die Autorin zwei Welten: Leylas zerrissene Lebensgeschichte spiegelt nicht nur die glanzvolle Seite Istanbuls wider, sondern auch die, die von der rasanten Entwicklung der Stadt unberührt bleibt. Diese eindringliche Darstellung macht das Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis und die Autorin zu einer bemerkenswerten Entdeckung.