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Sanssouci

Roman

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An einem heißen Sommertag wird der tödlich verunglückte Regisseur Max Hornung auf dem Frankfurter Hauptfriedhof beerdigt. Nach seinem Umzug aus Frankfurt lebte er in Potsdam, wo einige Trauergäste angereist sind: Merle Johansson, eine zwielichtige Schönheit mit ihrem Sohn Jesus, die eigenwilligen Zwillinge Heike und Arnold sowie einige Fernsehleute. Alexej, ein Novize eines russisch-orthodoxen Klosters, ist aus München gekommen. Ihre Verbindung zu Hornung bleibt unklar. Potsdam bietet neben dem Weltkulturerbe Sanssouci zahlreiche Plätze und Kneipen sowie ein verborgenes Tunnelsystem unter dem Park, das für unchristliche Andachten und SM-Sitzungen genutzt wurde. Jugendliche, die sich dort herumtreiben, tricksen die Erwachsenen aus, was bedrohliche Folgen hat. Hornung, der die Potsdamer in seiner Fernsehserie »Oststadt« porträtierte, könnte von diesen Aktivitäten nichts gewusst haben, höchstens durch die Herumlungerer vor den Trinkbuden, die mit ihrem Gerede den Kosmos der Stadt nähren. Andreas Maier seziert in diesem Werk komisch gewagt und ironisch die deutsche Gegenwartsgesellschaft, diesmal im Zentrum ostdeutscher Provinz.

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Sanssouci, Andreas Maier

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sanssouci
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
298
ISBN10
3518461656
ISBN13
9783518461655
Seria
Kategorie
Ocena
3,4 z 5
Opis
An einem heißen Sommertag wird der tödlich verunglückte Regisseur Max Hornung auf dem Frankfurter Hauptfriedhof beerdigt. Nach seinem Umzug aus Frankfurt lebte er in Potsdam, wo einige Trauergäste angereist sind: Merle Johansson, eine zwielichtige Schönheit mit ihrem Sohn Jesus, die eigenwilligen Zwillinge Heike und Arnold sowie einige Fernsehleute. Alexej, ein Novize eines russisch-orthodoxen Klosters, ist aus München gekommen. Ihre Verbindung zu Hornung bleibt unklar. Potsdam bietet neben dem Weltkulturerbe Sanssouci zahlreiche Plätze und Kneipen sowie ein verborgenes Tunnelsystem unter dem Park, das für unchristliche Andachten und SM-Sitzungen genutzt wurde. Jugendliche, die sich dort herumtreiben, tricksen die Erwachsenen aus, was bedrohliche Folgen hat. Hornung, der die Potsdamer in seiner Fernsehserie »Oststadt« porträtierte, könnte von diesen Aktivitäten nichts gewusst haben, höchstens durch die Herumlungerer vor den Trinkbuden, die mit ihrem Gerede den Kosmos der Stadt nähren. Andreas Maier seziert in diesem Werk komisch gewagt und ironisch die deutsche Gegenwartsgesellschaft, diesmal im Zentrum ostdeutscher Provinz.