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Tagebuch einer Stiefmutter

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Vor Schneewittchen wird gewarnt! Alle haben ihr abgeraten, den Witwer Gavin zu heiraten. Er ist zu alt für dich, sagt die eine. Er will bloß dein Haus, sagt die andere. Und seine Kinder werden dir das Leben schwer machen, warnt die dritte. Aber als die Hormone zu brodeln beginnen, gibt es kein Halten für Sappho. »Er ist der Mann meines Lebens«, denkt sie und lässt ihre Sekretärin einen Termin beim Standesamt machen. »Mit seinen Kindern komme ich bestens aus.« Sie gibt sich die größte Mühe, besser als jede »richtige« Mutter zu sein, aber von den Kindern wird sie vom ersten Tag an wie das Au-pair- Mädchen behandelt, das sie früher war. Und eines Tages steht Sappho bei ihrer eigenen Mutter, einer Psychoanalytikerin, vor der Tür und drückt ihr ein chaotisches Manuskript in die Hand. »Das sind meine Tagebücher«, sagt sie. »Aber bitte nicht lesen!«

W magazynie mamy łącznie książkiTagebuch einer Stiefmutter(2009)

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Tagebuch einer Stiefmutter, Fay Weldon

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,96 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
165 Ocena

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Tytuł
Tagebuch einer Stiefmutter
Język
niemiecki
Autorzy
Fay Weldon
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3423247568
ISBN13
9783423247566
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
The stepmother's diary
Ocena
2,95 z 5
Opis
Vor Schneewittchen wird gewarnt! Alle haben ihr abgeraten, den Witwer Gavin zu heiraten. Er ist zu alt für dich, sagt die eine. Er will bloß dein Haus, sagt die andere. Und seine Kinder werden dir das Leben schwer machen, warnt die dritte. Aber als die Hormone zu brodeln beginnen, gibt es kein Halten für Sappho. »Er ist der Mann meines Lebens«, denkt sie und lässt ihre Sekretärin einen Termin beim Standesamt machen. »Mit seinen Kindern komme ich bestens aus.« Sie gibt sich die größte Mühe, besser als jede »richtige« Mutter zu sein, aber von den Kindern wird sie vom ersten Tag an wie das Au-pair- Mädchen behandelt, das sie früher war. Und eines Tages steht Sappho bei ihrer eigenen Mutter, einer Psychoanalytikerin, vor der Tür und drückt ihr ein chaotisches Manuskript in die Hand. »Das sind meine Tagebücher«, sagt sie. »Aber bitte nicht lesen!«