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Die Liebeslotterie

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«Tibo Krovic machte sich Notizen – eine Liste der Dinge, die er für Agathe kaufen würde. Süßigkeiten, insbesondere türkischen Honig, weich, cremig und unglaublich süß. Und Parfum! ‹Tahiti› – er konnte sich an den Namen erinnern. Ehrlich gesagt, hatte er ‹Tahiti› in seine Liste von Lieblingswörtern aufgenommen, die er sich gelegentlich vorsagte. Wenn er es aussprach, hatte er Agathe Stopaks Duft in der Nase, und augenblicklich sah er sich selbst in einer Marineuniform; er lag unter einer nickenden Palme im kalkweißen Sand, und Frau Stopak, eine Bougainvillea im Haar, schmiegte sich in seine Armbeuge. Und Unterwäsche. Männer kauften Unterwäsche für die geliebte Frau, nicht wahr? Hätte er den Mut? Tibo strich das Wort ‹Unterwäsche› energisch aus. In die nächste Zeile schrieb er ‹Dessous› und ließ das Wort stehen. ‹Ich kann jederzeit noch mehr Dinge hinzufügen, wenn mir welche einfallen›, sagte er und schrieb schnell ‹Lotterielos› in die letzte Zeile.»«Das ist ganz klar das Werk eines meisterhaften Erzählers.»The Financial Times«Nach der Lektüre dieses Romans möchte man auf die Straße gehen und sich in jemanden verlieben.» The Sun

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Die Liebeslotterie, Andrew Nicoll

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
5,92 zł

Metody płatności

3,2
Dobra
9 Ocena

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Tytuł
Die Liebeslotterie
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
ISBN10
3871346462
ISBN13
9783871346460
Seria
Oryginalna nazwa
The good mayor
Ocena
3,2 z 5
Opis
«Tibo Krovic machte sich Notizen – eine Liste der Dinge, die er für Agathe kaufen würde. Süßigkeiten, insbesondere türkischen Honig, weich, cremig und unglaublich süß. Und Parfum! ‹Tahiti› – er konnte sich an den Namen erinnern. Ehrlich gesagt, hatte er ‹Tahiti› in seine Liste von Lieblingswörtern aufgenommen, die er sich gelegentlich vorsagte. Wenn er es aussprach, hatte er Agathe Stopaks Duft in der Nase, und augenblicklich sah er sich selbst in einer Marineuniform; er lag unter einer nickenden Palme im kalkweißen Sand, und Frau Stopak, eine Bougainvillea im Haar, schmiegte sich in seine Armbeuge. Und Unterwäsche. Männer kauften Unterwäsche für die geliebte Frau, nicht wahr? Hätte er den Mut? Tibo strich das Wort ‹Unterwäsche› energisch aus. In die nächste Zeile schrieb er ‹Dessous› und ließ das Wort stehen. ‹Ich kann jederzeit noch mehr Dinge hinzufügen, wenn mir welche einfallen›, sagte er und schrieb schnell ‹Lotterielos› in die letzte Zeile.»«Das ist ganz klar das Werk eines meisterhaften Erzählers.»The Financial Times«Nach der Lektüre dieses Romans möchte man auf die Straße gehen und sich in jemanden verlieben.» The Sun