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Blumen für den Führer

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Ein provokanter und bewegender Jugendroman über die Hitler-Verehrung in der frühen NS-Zeit Sommer 1936. Die 15-jährige Reni wird dazu auserwählt, Reichskanzler Hitler bei der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele pressewirksam einen Blumenstrauß zu überreichen. Reni ist überwältigt - verehrt sie Hitler doch glühend. Der Führer scheint ihr der Inbegriff alles Guten und Gerechten, und nun soll sie - das Waisenkind - ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. Doch Reni ist gar kein Waisenkind, sondern die Tochter eines Grafen. Ihr Vater gehört zu den einflussreichsten Kreisen des aufstrebenden Nazi-Regimes und ist fest entschlossen, seine hübsche blonde und blauäugige Tochter künftig vorteilhaft einzusetzen. Reni kann ihr Glück kaum fassen - bis ihr Vater ihr rigoros den Umgang mit den sogenannten „Subjekten“ verbietet. Damit meint er zum Beispiel Jockel, den Jungen, in den sich Reni bis über beide Ohren verliebt hat. Verzweifelt versucht Reni zu leugnen, dass in ihrer Welt plötzlich nichts mehr so hoffnungsvoll ist, wie es schien. Vielschichtig, menschlich, zutiefst beeindruckend - erzählt vom einem „Meister der Zwischentöne“.

Wydanie

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Blumen für den Führer, Jürgen Seidel

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,54 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
32 Ocena

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Tytuł
Blumen für den Führer
Język
niemiecki
Wydawca
CBJ
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
431
ISBN10
3570138747
ISBN13
9783570138748
Seria
Ocena
3,8 z 5
Opis
Ein provokanter und bewegender Jugendroman über die Hitler-Verehrung in der frühen NS-Zeit Sommer 1936. Die 15-jährige Reni wird dazu auserwählt, Reichskanzler Hitler bei der Eröffnung der Olympischen Sommerspiele pressewirksam einen Blumenstrauß zu überreichen. Reni ist überwältigt - verehrt sie Hitler doch glühend. Der Führer scheint ihr der Inbegriff alles Guten und Gerechten, und nun soll sie - das Waisenkind - ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. Doch Reni ist gar kein Waisenkind, sondern die Tochter eines Grafen. Ihr Vater gehört zu den einflussreichsten Kreisen des aufstrebenden Nazi-Regimes und ist fest entschlossen, seine hübsche blonde und blauäugige Tochter künftig vorteilhaft einzusetzen. Reni kann ihr Glück kaum fassen - bis ihr Vater ihr rigoros den Umgang mit den sogenannten „Subjekten“ verbietet. Damit meint er zum Beispiel Jockel, den Jungen, in den sich Reni bis über beide Ohren verliebt hat. Verzweifelt versucht Reni zu leugnen, dass in ihrer Welt plötzlich nichts mehr so hoffnungsvoll ist, wie es schien. Vielschichtig, menschlich, zutiefst beeindruckend - erzählt vom einem „Meister der Zwischentöne“.