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Kempinski erobert Berlin

Roman

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  • 368 stron
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Das Berliner Familienunternehmen „Kempinski“ erlangte während der Kaiserzeit Weltruf, bekannt für sein besonderes Flair, kulinarische Köstlichkeiten und den charismatischen Besitzer Berthold Kempinski. Der 1843 geborene Sohn eines jüdischen Weinhändlers aus Posen träumt früh von einer eigenen Gaststätte in Berlin. 1872 eröffnet er die Weinhandlung M. Kempinski & Co in der Friedrichstraße, die schnell bei der gehobenen Gesellschaft beliebt wird. Mit Charme und Geschäftssinn baut er ein florierendes Unternehmen auf. Nach wirtschaftlichen Problemen, die mit dem Ersten Weltkrieg beginnen, folgt in der Weimarer Republik ein neuer Aufschwung: 1928 eröffnen die Nachfolger, Hans Kempinski und Richard Unger, am Potsdamer Platz das berühmte „Haus Vaterland“, wo Gäste bei Musik und Kultur bewirtet werden. Doch die Weltwirtschaftskrise und der wachsende Antisemitismus bedrohen das Unternehmen. Horst Bosetzky hat mit seinem Roman eine meisterhafte Erzählung geschaffen, die über die Geschichte einer Familiendynastie hinausgeht. Der beliebte Berliner Autor erweckt eine längst vergangene Epoche zum Leben. Der seit Langem vergriffene Erfolgsroman erscheint nun erstmals als Taschenbuch.

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Kempinski erobert Berlin, Horst Bosetzky

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kempinski erobert Berlin
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Jaron
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
368
ISBN10
3897738627
ISBN13
9783897738621
Seria
Opis
Das Berliner Familienunternehmen „Kempinski“ erlangte während der Kaiserzeit Weltruf, bekannt für sein besonderes Flair, kulinarische Köstlichkeiten und den charismatischen Besitzer Berthold Kempinski. Der 1843 geborene Sohn eines jüdischen Weinhändlers aus Posen träumt früh von einer eigenen Gaststätte in Berlin. 1872 eröffnet er die Weinhandlung M. Kempinski & Co in der Friedrichstraße, die schnell bei der gehobenen Gesellschaft beliebt wird. Mit Charme und Geschäftssinn baut er ein florierendes Unternehmen auf. Nach wirtschaftlichen Problemen, die mit dem Ersten Weltkrieg beginnen, folgt in der Weimarer Republik ein neuer Aufschwung: 1928 eröffnen die Nachfolger, Hans Kempinski und Richard Unger, am Potsdamer Platz das berühmte „Haus Vaterland“, wo Gäste bei Musik und Kultur bewirtet werden. Doch die Weltwirtschaftskrise und der wachsende Antisemitismus bedrohen das Unternehmen. Horst Bosetzky hat mit seinem Roman eine meisterhafte Erzählung geschaffen, die über die Geschichte einer Familiendynastie hinausgeht. Der beliebte Berliner Autor erweckt eine längst vergangene Epoche zum Leben. Der seit Langem vergriffene Erfolgsroman erscheint nun erstmals als Taschenbuch.