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Die Stille nach dem Gesang

Roman

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  • 270 stron
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Ein glanzvolles literarisches Debüt über eine Frau, die nach dem Tod eines berühmten Mannes, Falk Margraf, in dessen Schatten gefangen bleibt. Falk, ein rebellischer Spross einer alten Bayreuther Familie, hat das Lebensgefühl einer aufmüpfigen Generation mit seinem Lied geprägt. Für die aus einfachen Verhältnissen stammende Sängerin Alex ist es in den Achtzigern ein Glücksfall, ihn zu treffen und seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Trotz der Warnungen von Falks machtbewusster Schwester Isolde, die ihren Schülerinnen rät, Intendantinnen statt Sängerinnen zu werden, entscheidet sich Alex, ihre eigene Karriere gegen ein einfacheres Leben mit Falk einzutauschen. Siebzehn Jahre später, nach Falks Tod, lebt sie in Berlin mit zwei unehelichen Kindern und einem Trauma, isoliert und ohne Ziel. Isolde gibt ihr die Schuld an Falks Tod und bricht den Kontakt ab, während nur Falks Mutter, das erratische Oberhaupt des Margraf-Clans, mit Alex verbunden bleibt, da ihre Tochter Wanda die einzige Enkelin ist. Katharina Döbler gelingt es, in ihrem Debütroman das Leben einer Frau zu schildern, die in den Schatten eines Mannes gefangen ist, und gleichzeitig das Porträt einer ganzen Generation zu zeichnen, die sich in pragmatischen Kompromissen verlor.

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Die Stille nach dem Gesang, Katharina Döbler

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Stille nach dem Gesang
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Galiani
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
270
ISBN10
3869710217
ISBN13
9783869710211
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Ein glanzvolles literarisches Debüt über eine Frau, die nach dem Tod eines berühmten Mannes, Falk Margraf, in dessen Schatten gefangen bleibt. Falk, ein rebellischer Spross einer alten Bayreuther Familie, hat das Lebensgefühl einer aufmüpfigen Generation mit seinem Lied geprägt. Für die aus einfachen Verhältnissen stammende Sängerin Alex ist es in den Achtzigern ein Glücksfall, ihn zu treffen und seine Aufmerksamkeit zu gewinnen. Trotz der Warnungen von Falks machtbewusster Schwester Isolde, die ihren Schülerinnen rät, Intendantinnen statt Sängerinnen zu werden, entscheidet sich Alex, ihre eigene Karriere gegen ein einfacheres Leben mit Falk einzutauschen. Siebzehn Jahre später, nach Falks Tod, lebt sie in Berlin mit zwei unehelichen Kindern und einem Trauma, isoliert und ohne Ziel. Isolde gibt ihr die Schuld an Falks Tod und bricht den Kontakt ab, während nur Falks Mutter, das erratische Oberhaupt des Margraf-Clans, mit Alex verbunden bleibt, da ihre Tochter Wanda die einzige Enkelin ist. Katharina Döbler gelingt es, in ihrem Debütroman das Leben einer Frau zu schildern, die in den Schatten eines Mannes gefangen ist, und gleichzeitig das Porträt einer ganzen Generation zu zeichnen, die sich in pragmatischen Kompromissen verlor.