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Die Nacht der Unschuld

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Mit »Sohn ihres Vaters« erlebte Tahar Ben Jelloun seinen Durchbruch als Schriftsteller. Er erzählt darin im Stil eines orientalischen Märchens aus Tausendundeiner Nacht die Geschichte von Zahra, der achten Tochter des arabischen Kaufmanns Hadsch Ahmed Suleiman, der sich verzweifelt einen Sohn als Nachfolger wünscht. Weil er den Sohn nicht bekommt, erklärt er kurzerhand Zahra zu seinem »kleinen Prinzen«. Und so wächst Zahra vor den Augen der Familie, der Verwandten, der Nachbarschaft als Knabe Ahmed auf ... Mit Die Nacht der Unschuld spinnt Ben Jelloun Zahras Geschichte fort. Sie ist zwanzig Jahre alt, als ihr Vater stirbt und sie sich endlich nicht mehr als Junge ausgeben muss. »Glücklich, verrückt und ganz neu« macht sie sich in einer haltlosen Männergesellschaft auf die Suche nach ihrer Identität. Der zärtlichste und zugleich zornigste Roman des großen Ben Jelloun, für den er den Prix Goncourt bekam.

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Die Nacht der Unschuld, Tahar Ben Jelloun

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,23 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
536 Ocena

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Tytuł
Die Nacht der Unschuld
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
ISBN10
3499129345
ISBN13
9783499129346
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1987
Oryginalna nazwa
La nuit sacrée
Ocena
3,55 z 5
Opis
Mit »Sohn ihres Vaters« erlebte Tahar Ben Jelloun seinen Durchbruch als Schriftsteller. Er erzählt darin im Stil eines orientalischen Märchens aus Tausendundeiner Nacht die Geschichte von Zahra, der achten Tochter des arabischen Kaufmanns Hadsch Ahmed Suleiman, der sich verzweifelt einen Sohn als Nachfolger wünscht. Weil er den Sohn nicht bekommt, erklärt er kurzerhand Zahra zu seinem »kleinen Prinzen«. Und so wächst Zahra vor den Augen der Familie, der Verwandten, der Nachbarschaft als Knabe Ahmed auf ... Mit Die Nacht der Unschuld spinnt Ben Jelloun Zahras Geschichte fort. Sie ist zwanzig Jahre alt, als ihr Vater stirbt und sie sich endlich nicht mehr als Junge ausgeben muss. »Glücklich, verrückt und ganz neu« macht sie sich in einer haltlosen Männergesellschaft auf die Suche nach ihrer Identität. Der zärtlichste und zugleich zornigste Roman des großen Ben Jelloun, für den er den Prix Goncourt bekam.