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'Irland hatte sich unwiderruflich geändert. In meiner Jugend war die Geistlichkeit kugelsicher gewesen. Jetzt schien Jagdsaison.' Nachdem ihn sein letzter Fall für fünf Monate in eine Nervenklinik gebracht hatte, kommt Jack Taylor gerade rechtzeitig wieder zu sich, um zu erleben, dass in einem Beichtstuhl der abgetrennte Kopf eines Priesters gefunden wird. Ganz Irland hält den Atem an. In Dublin setzt ein Drogenbaron eine Belohnung für die Ergreifung des Mörders aus. Und als sich Jack daran macht, die Ermittlungen aufzunehmen, taucht plötzlich auch noch der Sohn auf, den er nie hatte. 'Als er sich zum Gehen anschickte, umarmte er mich plötzlich. Ich schwächelte, denn damit hätte ich nie gerechnet. Er sagte: ›Wir werden ein ziemliches Team sein.‹ Das bezweifelte ich keine Minute.'
Zakup książki
Jack Taylor und der verlorene Sohn, Ken Bruen
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 35,46 zł
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- Tytuł
- Jack Taylor und der verlorene Sohn
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ken Bruen
- Wydawca
- Atrium Verlag
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3855350485
- ISBN13
- 9783855350483
- Seria
- Jack Taylor
- Tagi
- Tematy religijne, Przyjaźń, Morderstwa, Irlandia, Zemsta, Policja, Narkotyki, Kościół, Przemoc & Nadużycia, Alkohol, Noir, Literatura irlandzka, Prywatny detektyw, Okrucieństwo & Terror, Alkoholizm, Księża, Księża katoliccy, Egzorcyzm
- Pierwsze wydanie
- 2006
- Oryginalna nazwa
- Priest
- Ocena
- 3,75 z 5
- Opis
- 'Irland hatte sich unwiderruflich geändert. In meiner Jugend war die Geistlichkeit kugelsicher gewesen. Jetzt schien Jagdsaison.' Nachdem ihn sein letzter Fall für fünf Monate in eine Nervenklinik gebracht hatte, kommt Jack Taylor gerade rechtzeitig wieder zu sich, um zu erleben, dass in einem Beichtstuhl der abgetrennte Kopf eines Priesters gefunden wird. Ganz Irland hält den Atem an. In Dublin setzt ein Drogenbaron eine Belohnung für die Ergreifung des Mörders aus. Und als sich Jack daran macht, die Ermittlungen aufzunehmen, taucht plötzlich auch noch der Sohn auf, den er nie hatte. 'Als er sich zum Gehen anschickte, umarmte er mich plötzlich. Ich schwächelte, denn damit hätte ich nie gerechnet. Er sagte: ›Wir werden ein ziemliches Team sein.‹ Das bezweifelte ich keine Minute.'




