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Und die Pfunde purzeln ... Catherine ist witzig, schlau und hat ein großes Herz – dünn ist sie allerdings nicht. Schokoriegel sind ihre Seelentröster und Chips die beste Gesellschaft beim Fernsehen. Als sie sich an der Schule für einen Wissenschaftswettbewerb ein Projekt überlegen soll, hat sie einen genialen Einfall: Von nun an wird sie sieben Monate lang das Leben eines Homo erectus führen. Das heißt Leben wie in der Steinzeit: keine Chips, keine Schokolade, kein Fernsehen – und alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Die ersten Tage sind die Hölle. Doch die Pfunde purzeln und das Selbstbewusstsein steigt. Und dann gibt es da auch noch einen anderen Antrieb außer dem Gewinnen des Wettbewerbs ... LesePeter der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, Februar 2012
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Fat Cat, Robin Brande
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 1,25 zł
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- Tytuł
- Fat Cat
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Robin Brande
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3423782560
- ISBN13
- 9783423782562
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Humor, Miłość, Literatura współczesna, Nauka, Przyjaźń, Jedzenie, Szkoła, Z życia wzięte, Życie, Młodzież, Szkoła średnia, Teraźniejszość
- Oryginalna nazwa
- Fat Cat
- Ocena
- 4,2 z 5
- Opis
- Und die Pfunde purzeln ... Catherine ist witzig, schlau und hat ein großes Herz – dünn ist sie allerdings nicht. Schokoriegel sind ihre Seelentröster und Chips die beste Gesellschaft beim Fernsehen. Als sie sich an der Schule für einen Wissenschaftswettbewerb ein Projekt überlegen soll, hat sie einen genialen Einfall: Von nun an wird sie sieben Monate lang das Leben eines Homo erectus führen. Das heißt Leben wie in der Steinzeit: keine Chips, keine Schokolade, kein Fernsehen – und alle Strecken zu Fuß zurücklegen. Die ersten Tage sind die Hölle. Doch die Pfunde purzeln und das Selbstbewusstsein steigt. Und dann gibt es da auch noch einen anderen Antrieb außer dem Gewinnen des Wettbewerbs ... LesePeter der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, Februar 2012



