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Blick auf den Hafen

Roman

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Im englischen Hafenstädtchen Newby herrscht das sechste Jahr des Krieges. Die Zeit vergeht ereignislos, während die Bewohner sich um ihre Mitmenschen kümmern und der Schein gewahrt bleibt. Tory führt heimlich eine Affäre mit ihrem Nachbarn Robert, unbemerkt von seiner Frau Beth, die als Schriftstellerin in ihren eigenen Gedanken gefangen ist. Ihre Tochter Prudence ist entsetzt über den Betrug, den sie beobachtet. Die alte Mrs. Bracey, an ihren Stuhl gefesselt, starrt aus dem Fenster auf den Hafen und plaudert mit Passanten. Die Autorin, geboren 1912 und gestorben 1975, zeichnet ein eindringliches Porträt dieser kleinen Hafenstadt in den Nachkriegsjahren, das sowohl liebevoll als auch gnadenlos ist. Alle suchen nach Glück, stehen sich jedoch selbst im Weg, misstrauen einander, und wenn das ersehnte Glück schließlich eintritt, ist es oft zu spät. Die Schriftstellerin beherrscht den "light touch" der britischen Literatur, kombiniert funkelnde Ironie mit tiefgründigen Themen. Ihre Detailverliebtheit liefert immer wieder scheinbar beiläufige, aber bedeutungsvolle Einblicke in das Leben ihrer Charaktere.

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Blick auf den Hafen, Elizabeth Taylor

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Blick auf den Hafen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Dörlemann
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3908777666
ISBN13
9783908777663
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
A view of the harbour
Ocena
3,95 z 5
Opis
Im englischen Hafenstädtchen Newby herrscht das sechste Jahr des Krieges. Die Zeit vergeht ereignislos, während die Bewohner sich um ihre Mitmenschen kümmern und der Schein gewahrt bleibt. Tory führt heimlich eine Affäre mit ihrem Nachbarn Robert, unbemerkt von seiner Frau Beth, die als Schriftstellerin in ihren eigenen Gedanken gefangen ist. Ihre Tochter Prudence ist entsetzt über den Betrug, den sie beobachtet. Die alte Mrs. Bracey, an ihren Stuhl gefesselt, starrt aus dem Fenster auf den Hafen und plaudert mit Passanten. Die Autorin, geboren 1912 und gestorben 1975, zeichnet ein eindringliches Porträt dieser kleinen Hafenstadt in den Nachkriegsjahren, das sowohl liebevoll als auch gnadenlos ist. Alle suchen nach Glück, stehen sich jedoch selbst im Weg, misstrauen einander, und wenn das ersehnte Glück schließlich eintritt, ist es oft zu spät. Die Schriftstellerin beherrscht den "light touch" der britischen Literatur, kombiniert funkelnde Ironie mit tiefgründigen Themen. Ihre Detailverliebtheit liefert immer wieder scheinbar beiläufige, aber bedeutungsvolle Einblicke in das Leben ihrer Charaktere.