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Gespenstergeschichten

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Traumatisiert von Geistergeschichten in ihrer Jugend, kanalisierte die Pulitzer-Preisträgerin Edith Wharton (1862-1937) ihre Angst und Besessenheit in eine Reihe von schaurigen Erzählungen, die von Geistern jenseits des Grabes und anderen übernatürlichen Phänomenen erfüllt sind. Obwohl sie behauptete, nicht an Geister zu glauben, gestand sie paradoxerweise ein, dass sie Angst vor ihnen hatte. Wharton verleiht dieser potenten irrationalen und einfallsreichen Angst in ihrer Geisterfiktion große Wirkung. In dieser einzigartigen Sammlung kunstvoll gestalteter Geschichten demonstriert Wharton ihr Meisterschaft im Genre der Geistergeschichte. Unter den vielen übernatürlichen Erlebnissen begegnet man einem verheirateten Bauern, der von einem toten Mädchen verzaubert wird; einer geisterhaften Glocke, die den Ruf einer Frau rettet; den seltsamen, gespenstischen Augen, die die Mitternachtsstunden eines älteren Ästheten terrorisieren; einem heimgesuchten Mann, der Briefe von seiner toten Frau erhält; und der erschreckenden Macht eines Doppelgängers, der eine schreckliche Tragödie vorhersagt. Fesselnd, reichhaltig und seltsam, haben sich die Geistergeschichten von Edith Wharton, wie ein edler Wein, mit den Jahren gereift und an Potenz gewonnen.

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Gespenstergeschichten, Edith Wharton

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Gespenstergeschichten
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
310
ISBN10
351838306X
ISBN13
9783518383063
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Traumatisiert von Geistergeschichten in ihrer Jugend, kanalisierte die Pulitzer-Preisträgerin Edith Wharton (1862-1937) ihre Angst und Besessenheit in eine Reihe von schaurigen Erzählungen, die von Geistern jenseits des Grabes und anderen übernatürlichen Phänomenen erfüllt sind. Obwohl sie behauptete, nicht an Geister zu glauben, gestand sie paradoxerweise ein, dass sie Angst vor ihnen hatte. Wharton verleiht dieser potenten irrationalen und einfallsreichen Angst in ihrer Geisterfiktion große Wirkung. In dieser einzigartigen Sammlung kunstvoll gestalteter Geschichten demonstriert Wharton ihr Meisterschaft im Genre der Geistergeschichte. Unter den vielen übernatürlichen Erlebnissen begegnet man einem verheirateten Bauern, der von einem toten Mädchen verzaubert wird; einer geisterhaften Glocke, die den Ruf einer Frau rettet; den seltsamen, gespenstischen Augen, die die Mitternachtsstunden eines älteren Ästheten terrorisieren; einem heimgesuchten Mann, der Briefe von seiner toten Frau erhält; und der erschreckenden Macht eines Doppelgängers, der eine schreckliche Tragödie vorhersagt. Fesselnd, reichhaltig und seltsam, haben sich die Geistergeschichten von Edith Wharton, wie ein edler Wein, mit den Jahren gereift und an Potenz gewonnen.