Bookbot

Der beste Freund, den man sich denken kann

Ocena książki

Więcej o książce

Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein.

Wydanie

Zakup książki

Der beste Freund, den man sich denken kann, Matthew Dicks

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

Metody płatności

4,1
Bardzo dobra
730 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der beste Freund, den man sich denken kann
Język
niemiecki
Wydawca
Bloomsbury
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
448
ISBN10
382701140X
ISBN13
9783827011404
Seria
Pierwsze wydanie
2012
Oryginalna nazwa
Memoirs of an Imaginary Friend
Ocena
4,05 z 5
Opis
Budo ist der beste Freund, den sich der achtjährige Max vorstellen kann. Eben weil er sich ihn nur vorstellt. Doch eines Tages wird Max nicht länger an ihn glauben und Budo wird aufhören zu existieren. So weit ist es jedoch noch nicht. Denn Max ist anders als die anderen Jungen: Er mag es nicht, wenn man ihn berührt, er liebt es, Dinge zu ordnen, er schaut Menschen ungern in die Augen. Kein Wunder, dass die Schule ein einziger Spießrutenlauf für ihn ist. Als die Lehrerin Mrs Patterson ein verdächtiges Interesse an Max bekundet, spitzt sich die Situation jedoch zu, so dass Budo eine dramatische Entscheidung treffen muss. Klug, schräg, spannend und oft umwerfend komisch erzählt Matthew Dicks davon, dass man beileibe nicht echt sein muss, um ein wahrer Freund zu sein.