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Narrengarten

Roman

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  • 237 stron
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Schräge Vögel und brave Bürger bevölkern dieses Buch, in dem Großstadtleben und familiäre Beziehungen, Jung und Alt, sowie das Leben in der Mitte der Gesellschaft und am Rande der Armut zusammenfinden. Die Charaktere sind ganz normale Narren: ein Ehemann mit Albträumen, eine gestresste Pharmavertreterin, ein verliebter Rechtsanwalt, eine alte Frau voller Erinnerungen und ein Museumsbesucher, der vor Bildern auf die Knie fallen möchte. Der Roman präsentiert 28 Personen, die mit präziser Leichtigkeit in ihren großen und kleinen Nöten und Träumen vorgestellt werden. Sie sprechen mit eigenen Stimmen – witzig, anmaßend, nachdenklich oder überspannt. Ein vielstimmiger Chor entsteht, der manchmal dissonant wirkt, aber schnell zeigt, dass Verbindungen zwischen den Charakteren bestehen. Sie arbeiten zusammen, sind befreundet oder verwandt, auch wenn manchmal mehrere Ecken dazwischenliegen. Fremde begegnen sich im Stadtgetümmel und nehmen sich für einen Moment als Zeitgenossen wahr, die nicht nur Ort und Zeit teilen, sondern auf seltsame Weise miteinander verbunden sind. Die Autorin webt einen vielfältigen Erzählteppich, entwirft scharfe individuelle Konturen und hat ein feines Gespür für das Kleine und Versehrte. Gleichzeitig schwingt die Ahnung von Gemeinsamkeit und gelingendem Leben mit, sowie ein großes Gespräch zwischen den Generationen und Schichten der Gesellschaft.

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Narrengarten, Sabine Peters

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
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Tytuł
Narrengarten
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
237
ISBN10
3835313452
ISBN13
9783835313453
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Schräge Vögel und brave Bürger bevölkern dieses Buch, in dem Großstadtleben und familiäre Beziehungen, Jung und Alt, sowie das Leben in der Mitte der Gesellschaft und am Rande der Armut zusammenfinden. Die Charaktere sind ganz normale Narren: ein Ehemann mit Albträumen, eine gestresste Pharmavertreterin, ein verliebter Rechtsanwalt, eine alte Frau voller Erinnerungen und ein Museumsbesucher, der vor Bildern auf die Knie fallen möchte. Der Roman präsentiert 28 Personen, die mit präziser Leichtigkeit in ihren großen und kleinen Nöten und Träumen vorgestellt werden. Sie sprechen mit eigenen Stimmen – witzig, anmaßend, nachdenklich oder überspannt. Ein vielstimmiger Chor entsteht, der manchmal dissonant wirkt, aber schnell zeigt, dass Verbindungen zwischen den Charakteren bestehen. Sie arbeiten zusammen, sind befreundet oder verwandt, auch wenn manchmal mehrere Ecken dazwischenliegen. Fremde begegnen sich im Stadtgetümmel und nehmen sich für einen Moment als Zeitgenossen wahr, die nicht nur Ort und Zeit teilen, sondern auf seltsame Weise miteinander verbunden sind. Die Autorin webt einen vielfältigen Erzählteppich, entwirft scharfe individuelle Konturen und hat ein feines Gespür für das Kleine und Versehrte. Gleichzeitig schwingt die Ahnung von Gemeinsamkeit und gelingendem Leben mit, sowie ein großes Gespräch zwischen den Generationen und Schichten der Gesellschaft.