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Ein Mann bezwingt die Not

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Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Kommunalbeamter, Gerechtigkeitskämpfer, Visionär. Mit seinem Lebenswerk behob er Missstände, legte Wucherern das Handwerk und verbesserte das Leben seiner Mitbürger. "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele" war sein Leitsatz, und auch nach beinahe 200 Jahren hat die genossenschaftliche Idee, die Raiffeisens gesamtes Leben begleitete, nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Dieses Buch gewährt einen Einblick in Raiffeisens Leben und in die Entstehung der ersten Genossenschaften. In ihm werden die einzelnen Lebensstationen des Protagonisten Raiffeisen mit den Entwicklungsschritten der genossenschaftlichen Idee verknüpft - vom bloßen Brotverein über den allgemeineren Hilfsverein bis hin zum Darlehnskassenverein. Dem Autor gelingt es mit einer besonderen Erzähltechnik, der Mischung von Biografie und Fiktion, die genossenschaftliche Idee unterhaltsam und anschaulich zu vermitteln.

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Ein Mann bezwingt die Not, Franz Braumann

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ein Mann bezwingt die Not
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
223
ISBN10
3871510386
ISBN13
9783871510380
Seria
Kategorie
Opis
Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Kommunalbeamter, Gerechtigkeitskämpfer, Visionär. Mit seinem Lebenswerk behob er Missstände, legte Wucherern das Handwerk und verbesserte das Leben seiner Mitbürger. "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele" war sein Leitsatz, und auch nach beinahe 200 Jahren hat die genossenschaftliche Idee, die Raiffeisens gesamtes Leben begleitete, nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Dieses Buch gewährt einen Einblick in Raiffeisens Leben und in die Entstehung der ersten Genossenschaften. In ihm werden die einzelnen Lebensstationen des Protagonisten Raiffeisen mit den Entwicklungsschritten der genossenschaftlichen Idee verknüpft - vom bloßen Brotverein über den allgemeineren Hilfsverein bis hin zum Darlehnskassenverein. Dem Autor gelingt es mit einer besonderen Erzähltechnik, der Mischung von Biografie und Fiktion, die genossenschaftliche Idee unterhaltsam und anschaulich zu vermitteln.