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Ruth Ozeki erkundet, was es heißt, in diesem Augenblick, genau jetzt, ein Mensch zu sein – »bezaubernd, klug und herzzerreißend« (Junot Díaz). »Hallo! Ich heiße Nao, und ich bin ein Zeitwesen. Weißt du, was ein Zeitwesen ist? Wenn du einen Moment hast, erzähl ich es dir.« So beginnt das Tagebuch des japanischen Teenagers Nao, das eines Tages am Strand einer kanadischen Pazifikinsel angespült wird. Nao schreibt von Einsamkeit und Mobbing, vom depressiven Vater, von ihrer schillernden Urgroßmutter Jiko und den Geheimnissen des Zen. Die Autorin Ruth, die das Tagebuch gefunden hat, ist bald wie gebannt von Naos Notizen und beginnt zugleich um ihr Leben zu fürchten – hat Nao letztlich Selbstmord begangen? Ist sie im Tsunami gestorben? Die Suche nach Antworten gerät für Ruth zu einer magischen Reise durch die Gegenwart, die am Ende auch den Blick auf ihr eigenes Leben verwandelt.
Zakup książki
Die leise Last der Dinge, Ruth Ozeki
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 28,41 zł
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- Tytuł
- Die leise Last der Dinge
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Ruth Ozeki
- Wydawca
- Eisele
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 688
- ISBN10
- 3961611432
- ISBN13
- 9783961611430
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy religijne, Tematyka filozoficzna, Rodzina, Kobiety, Literatura współczesna, Przyjaźń, USA, Literatura amerykańska, Szkoła, Śmierć, Japonia, Zdrowie psychiczne, Małżeństwo, Komunikacja, Dziewczyny, Młodzież, Strata, Dzienniki, Żałoba, Morza & Oceany, Realizm magiczny, Powieści psychologiczne, Terapia & Leczenie, Samotność, Psychiatria, Samobójstwo, Trauma, Bullying & Szykana, Pisarki, Biblioteki, Chaos, Halucynacje
- Pierwsze wydanie
- 2013
- Oryginalna nazwa
- A Tale for the Time Being
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Ruth Ozeki erkundet, was es heißt, in diesem Augenblick, genau jetzt, ein Mensch zu sein – »bezaubernd, klug und herzzerreißend« (Junot Díaz). »Hallo! Ich heiße Nao, und ich bin ein Zeitwesen. Weißt du, was ein Zeitwesen ist? Wenn du einen Moment hast, erzähl ich es dir.« So beginnt das Tagebuch des japanischen Teenagers Nao, das eines Tages am Strand einer kanadischen Pazifikinsel angespült wird. Nao schreibt von Einsamkeit und Mobbing, vom depressiven Vater, von ihrer schillernden Urgroßmutter Jiko und den Geheimnissen des Zen. Die Autorin Ruth, die das Tagebuch gefunden hat, ist bald wie gebannt von Naos Notizen und beginnt zugleich um ihr Leben zu fürchten – hat Nao letztlich Selbstmord begangen? Ist sie im Tsunami gestorben? Die Suche nach Antworten gerät für Ruth zu einer magischen Reise durch die Gegenwart, die am Ende auch den Blick auf ihr eigenes Leben verwandelt.






