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Der Streit um den Sergeanten Grischa

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Das Buch vermittelt eine eindringliche Darstellung des Soldatenlebens der Deutschen im Osten, geprägt von einer Mischung aus geschäftiger Untätigkeit und einer gewissen Fürsorge für sich selbst und die lokale Bevölkerung, die als 'Panjes' bezeichnet wird. Es beleuchtet das Leben der Ostjuden, deren überlegene Weisheit und tiefgründige Philosophie im Kontrast zu den kriegführenden Parteien stehen. Der Autor hat mit bemerkenswerter Detailgenauigkeit gearbeitet, was zu einem gehobenen Naturalismus und scharfen realistischen Beobachtungen führt, die stilistisch sauber präsentiert sind. Im Zentrum der Handlung steht der russische Kriegsgefangene Paprotkin, der im März 1918 aus einem Lager in Litauen flieht, um sein unbekanntes Kind zu sehen. Nachdem er von einer deutschen Streife gefangen genommen wird, folgt er dem Rat der Partisanin Babka, die ihn liebt, und gibt sich ahnungslos als der verstorbene Überläufer Bjuschew aus. Dies führt dazu, dass er der Spionage verdächtigt und zum Tode verurteilt wird. Grischas Schicksal entwickelt sich zu einem juristischen Fall, der Fragen der Kompetenzen aufwirft und die Absurditäten des Krieges offenbart.

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Der Streit um den Sergeanten Grischa, Arnold Zweig

Język
Rok wydania
1977
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
12,34 zł

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3,8
Bardzo dobra
22 Ocena

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Tytuł
Der Streit um den Sergeanten Grischa
Język
niemiecki
Rok wydania
1977
Oprawa
twarda
Liczba stron
542
ISBN10
3763220593
ISBN13
9783763220595
Oryginalna nazwa
Der Streit um den Sergeanten Grischa
Ocena
3,8 z 5
Opis
Das Buch vermittelt eine eindringliche Darstellung des Soldatenlebens der Deutschen im Osten, geprägt von einer Mischung aus geschäftiger Untätigkeit und einer gewissen Fürsorge für sich selbst und die lokale Bevölkerung, die als 'Panjes' bezeichnet wird. Es beleuchtet das Leben der Ostjuden, deren überlegene Weisheit und tiefgründige Philosophie im Kontrast zu den kriegführenden Parteien stehen. Der Autor hat mit bemerkenswerter Detailgenauigkeit gearbeitet, was zu einem gehobenen Naturalismus und scharfen realistischen Beobachtungen führt, die stilistisch sauber präsentiert sind. Im Zentrum der Handlung steht der russische Kriegsgefangene Paprotkin, der im März 1918 aus einem Lager in Litauen flieht, um sein unbekanntes Kind zu sehen. Nachdem er von einer deutschen Streife gefangen genommen wird, folgt er dem Rat der Partisanin Babka, die ihn liebt, und gibt sich ahnungslos als der verstorbene Überläufer Bjuschew aus. Dies führt dazu, dass er der Spionage verdächtigt und zum Tode verurteilt wird. Grischas Schicksal entwickelt sich zu einem juristischen Fall, der Fragen der Kompetenzen aufwirft und die Absurditäten des Krieges offenbart.