Wyprzedane, ale poszukiwane!
Ocena książki
Seria
Więcej o książce
Das hier ist Aris Geschichte. Und die seiner isländischen Familie. Sie umspannt ein Jahrhundert voller Erinnerungen: an Aris Großvater Oddur, die Beatles, junge Mädchen und schmerzliche Trennungen. Und sie beginnt damit, dass Ari seine Frau am Frühstückstisch sitzen lässt, um vorerst nach Kopenhagen zu verschwinden. Der preisgekrönte, wortmächtige Menschenschilderer Jón Kalman Stefánsson läuft in diesem großen Familienroman zur Höchstform auf! »Stefánssons Sprache verbindet Sinnlichkeit und Abstraktion, Lyrismus und Rauheit, satte Bildoptik und philosophische Reflexion.« NZZ
Zakup książki
Fische haben keine Beine, Jón Kalman Stefánsson
- Język
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- (miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Fische haben keine Beine
- Podtytuł
- Roman | Der großer isländischer Familienroman über drei Generationen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jón Kalman Stefánsson
- Wydawca
- Piper
- Rok wydania
- 2017
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 416
- ISBN10
- 3492310613
- ISBN13
- 9783492310611
- Seria
- Family Saga
- Kategorie
- Tagi
- Rodzina, Literatura współczesna, Prezenty dla dziadka, Literatura skandynawska, Morza & Oceany, Genealogia, Saga, Ryby, Islandia, Armia, Amerykanie, Kopenhaga, Literatura islandzka
- Pierwsze wydanie
- 2013
- Oryginalna nazwa
- Fiskarnir hafa enga fætur
- Ocena
- 4,25 z 5
- Opis
- Das hier ist Aris Geschichte. Und die seiner isländischen Familie. Sie umspannt ein Jahrhundert voller Erinnerungen: an Aris Großvater Oddur, die Beatles, junge Mädchen und schmerzliche Trennungen. Und sie beginnt damit, dass Ari seine Frau am Frühstückstisch sitzen lässt, um vorerst nach Kopenhagen zu verschwinden. Der preisgekrönte, wortmächtige Menschenschilderer Jón Kalman Stefánsson läuft in diesem großen Familienroman zur Höchstform auf! »Stefánssons Sprache verbindet Sinnlichkeit und Abstraktion, Lyrismus und Rauheit, satte Bildoptik und philosophische Reflexion.« NZZ




