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Surferboy

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„Dieser Roman erzählt die Geschichte des Surfens als Lebensgefühl und ist zugleich ein Grundlagenwerk über alle Fragen des Wellenreitens selbst. Er bietet eine Einführung in die Welt der Bretter und Boards, der Spots und Breaks, der Rides und Wipeouts. Wir hören von den großen Surfer-Legenden: Von Duke Kahanamoku, dem hawaiianischen Urvater, über die Helden der 6oer und deren Musik, bis hin in die 70er und die neue Generation von Surfpunks und New Wavern. Auf der vergnüglichen Entdeckungsreise der Protagonisten wird dem Leser klar, dass das Surfen kein verdammenswerter Müßiggang ist, wie die Missionare von Hawaii es einst bezeichneten und verboten. Steven und Jim sind Schulkameraden und Freunde. Es sind die 70er und in Südkalifornien regnet es nie. So entdecken die beiden Schüler, fast noch Kinder, bald ihre Begeisterung für den Surfsport. Sport? No Way! Surfkunst! Surfleidenschaft! Surfl eben! Bald finden beide nichts lebenswichtiger als alles über das Surfen, die perfekte Welle und den ultimativen Ritt zu lernen. Wir erleben die ersten Meter auf dem eigenen Brett, den ersten Joint, die erste eigene Surf-Party und … die erste Frau. Das richtige Surfl eben beginnt für Steven jedoch erst mit der Freundschaft zu Radical Jack. Er macht ihn zu einem Teil der kalifornischen Surf-Community, jeder kennt ihre Namen im Umkreis von 100 Meilen Küstenlinie – doch da trifft Steven eine unerwartete Entscheidung …“

Wydanie

Zakup książki

Surferboy, Kevin McAleer

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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3,1
Dobra
17 Ocena

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Tytuł
Surferboy
Język
niemiecki
Wydawca
Seeliger
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
ISBN10
3936281084
ISBN13
9783936281088
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Surferboy
Ocena
3,1 z 5
Opis
„Dieser Roman erzählt die Geschichte des Surfens als Lebensgefühl und ist zugleich ein Grundlagenwerk über alle Fragen des Wellenreitens selbst. Er bietet eine Einführung in die Welt der Bretter und Boards, der Spots und Breaks, der Rides und Wipeouts. Wir hören von den großen Surfer-Legenden: Von Duke Kahanamoku, dem hawaiianischen Urvater, über die Helden der 6oer und deren Musik, bis hin in die 70er und die neue Generation von Surfpunks und New Wavern. Auf der vergnüglichen Entdeckungsreise der Protagonisten wird dem Leser klar, dass das Surfen kein verdammenswerter Müßiggang ist, wie die Missionare von Hawaii es einst bezeichneten und verboten. Steven und Jim sind Schulkameraden und Freunde. Es sind die 70er und in Südkalifornien regnet es nie. So entdecken die beiden Schüler, fast noch Kinder, bald ihre Begeisterung für den Surfsport. Sport? No Way! Surfkunst! Surfleidenschaft! Surfl eben! Bald finden beide nichts lebenswichtiger als alles über das Surfen, die perfekte Welle und den ultimativen Ritt zu lernen. Wir erleben die ersten Meter auf dem eigenen Brett, den ersten Joint, die erste eigene Surf-Party und … die erste Frau. Das richtige Surfl eben beginnt für Steven jedoch erst mit der Freundschaft zu Radical Jack. Er macht ihn zu einem Teil der kalifornischen Surf-Community, jeder kennt ihre Namen im Umkreis von 100 Meilen Küstenlinie – doch da trifft Steven eine unerwartete Entscheidung …“