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Adieu Paris

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Paris, Anfang der 50er Jahre – im Strom der Passanten auf der Rue de Rivoli küsst sich ein junges Paar. Diese Szene wird zu einer der berühmtesten Fotografien des 20. Jahrhunderts und weltweit Symbol für die Stadt der Liebe. Nur wenig später beginnt im besetzten Algerien ein Krieg, in dem die Grande Nation bis 1962 eine ganze Generation junger Männer verheizt. In Adieu Paris kehren drei Soldaten über Weihnachten aus diesem Krieg für ein paar Tage auf Urlaub nach Paris zurück. Zunächst geht jeder seiner Wege, doch schon bald sind sie wieder vereint. Mit Familie und Freunden können sie das Erlebte nicht teilen, fremd und fern erscheint ihnen die eigene Stadt. In den Cafés am berühmten Rive Gauche schlagen sie sich die Nächte um die Ohren, suchen fieberhaft nach einer Möglichkeit, dem Schicksal des Krieges zu entgehen – und fügen sich am Ende doch, da niemand von ihrer Bedrängnis Notiz nimmt.

Wydanie

Zakup książki

Adieu Paris, Daniel Anselme

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
5,90 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
27 Ocena

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Tytuł
Adieu Paris
Język
niemiecki
Wydawca
Arche
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
208
ISBN10
3716027197
ISBN13
9783716027196
Seria
Oryginalna nazwa
La permission
Ocena
3,6 z 5
Opis
Paris, Anfang der 50er Jahre – im Strom der Passanten auf der Rue de Rivoli küsst sich ein junges Paar. Diese Szene wird zu einer der berühmtesten Fotografien des 20. Jahrhunderts und weltweit Symbol für die Stadt der Liebe. Nur wenig später beginnt im besetzten Algerien ein Krieg, in dem die Grande Nation bis 1962 eine ganze Generation junger Männer verheizt. In Adieu Paris kehren drei Soldaten über Weihnachten aus diesem Krieg für ein paar Tage auf Urlaub nach Paris zurück. Zunächst geht jeder seiner Wege, doch schon bald sind sie wieder vereint. Mit Familie und Freunden können sie das Erlebte nicht teilen, fremd und fern erscheint ihnen die eigene Stadt. In den Cafés am berühmten Rive Gauche schlagen sie sich die Nächte um die Ohren, suchen fieberhaft nach einer Möglichkeit, dem Schicksal des Krieges zu entgehen – und fügen sich am Ende doch, da niemand von ihrer Bedrängnis Notiz nimmt.