Więcej o książce
Die eine hat Follower, die andere Erfahrung. Was zählt mehr beim Zickenkrieg in der Redaktion? Ein stylisher, herrlich böser Roman aus der Welt der Mode und der Medien. Imogen Tate kehrt nach längerer Abwesenheit zurück an den Schreibtisch der Chefredakteurin des Magazins ›Glossy‹, nur um auf ihrem Stuhl ihre frühere Assistentin Eve vorzufinden. Eve plant einen komplett digitalen Relaunch des Magazins als App, keine dicke 400-Seiten-September-Ausgabe. Imogen kennt zwar alle wichtigen Designer und Supermodels persönlich, hat aber keinen Schimmer von Dingen wie Community Management in den sozialen Netzwerken oder dem verkaufsfördernden Einsatz von Instagram und Snapchat. Und sie ruft tatsächlich noch Menschen an, statt einfach eine E-Mail zu schreiben oder eine WhatsApp-Nachricht zu schicken. Um ihren Job zu behalten, muss sie den Kampf gegen die TechBitch aufnehmen.
Zakup książki
Ich klick dich weg, Lucy Sykes
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 3,74 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Ich klick dich weg
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Lucy Sykes
- Wydawca
- FISCHER Taschenbuch
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3596032555
- ISBN13
- 9783596032556
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Humor, Literatura współczesna, Tematyka mody, Zemsta, Media & Komunikacja medialna, Internet, Bullying & Szykana, Obóz, Facebook, Twitter
- Ocena
- 3,7 z 5
- Opis
- Die eine hat Follower, die andere Erfahrung. Was zählt mehr beim Zickenkrieg in der Redaktion? Ein stylisher, herrlich böser Roman aus der Welt der Mode und der Medien. Imogen Tate kehrt nach längerer Abwesenheit zurück an den Schreibtisch der Chefredakteurin des Magazins ›Glossy‹, nur um auf ihrem Stuhl ihre frühere Assistentin Eve vorzufinden. Eve plant einen komplett digitalen Relaunch des Magazins als App, keine dicke 400-Seiten-September-Ausgabe. Imogen kennt zwar alle wichtigen Designer und Supermodels persönlich, hat aber keinen Schimmer von Dingen wie Community Management in den sozialen Netzwerken oder dem verkaufsfördernden Einsatz von Instagram und Snapchat. Und sie ruft tatsächlich noch Menschen an, statt einfach eine E-Mail zu schreiben oder eine WhatsApp-Nachricht zu schicken. Um ihren Job zu behalten, muss sie den Kampf gegen die TechBitch aufnehmen.



