Bookbot

Die Abenteuer des Tom Bombadil und andere Gedichte aus dem Roten Buch

Ocena książki

Parametry

  • 87 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Das »Rote Buch« (so genannt nach seinem roten Ledereinband), die wichtigste Quelle für den Ringkrieg, war ursprünglich Bilbos Tagebuch, dem später in Westmark ein Band über die Hobbits hinzugefügt wurde. Das Original, so Tolkien in seiner Einleitung zum »Herrn der Ringe«, ist nicht erhalten, wohl aber zahlreiche Abschriften von unterschiedlicher Qualität, die teilweise nur fragmentarisch überliefert sind. Nun hat ein erneutes, sorgfältiges Studium dieses Quellenmaterials - nicht zuletzt ausgelöst durch das begeisterte Echo der Leserschaft - zu einer Entdeckung geführt, die für die Freunde der Hobbits sicher eine kleine Sensation darstellt: Tolkien ist auf ein paar flüchtig hingekritzelte Notizen und Anmerkungen in den Handschriften aufmerksam geworden, die sich beim genaueren Hinsehen als Gedichte erwiesen. Sie sind unterschiedlich im Ton - von den langzeiligen Tom-Bombadil-Balladen bis zu den frechen, kurzzeiligen Nonsens-Gedichten - und stammen aus unterschiedlichen Epochen. Wie die Quellenlage sich im einzelnen darstellt, erläutert ein ausführliches Vorwort, fachkundig wie alles, was Tolkien zur Geschichte Mittelerdes und speziell zum Dritten Zeitalter bisher mitgeteilt hat. Kurz, Freunde der Hobbits finden interessante neue Informationen im Vorwort - und die Gedichte sind ein richtiger Lesespaß.

Zakup książki

Die Abenteuer des Tom Bombadil und andere Gedichte aus dem Roten Buch, J. R. R. Tolkien

Język
Rok wydania
1984
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
772 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Abenteuer des Tom Bombadil und andere Gedichte aus dem Roten Buch
Język
niemiecki
Rok wydania
1984
Oprawa
miękka
Liczba stron
87
ISBN10
3608950095
ISBN13
9783608950090
Seria
Ocena
3,9 z 5
Opis
Das »Rote Buch« (so genannt nach seinem roten Ledereinband), die wichtigste Quelle für den Ringkrieg, war ursprünglich Bilbos Tagebuch, dem später in Westmark ein Band über die Hobbits hinzugefügt wurde. Das Original, so Tolkien in seiner Einleitung zum »Herrn der Ringe«, ist nicht erhalten, wohl aber zahlreiche Abschriften von unterschiedlicher Qualität, die teilweise nur fragmentarisch überliefert sind. Nun hat ein erneutes, sorgfältiges Studium dieses Quellenmaterials - nicht zuletzt ausgelöst durch das begeisterte Echo der Leserschaft - zu einer Entdeckung geführt, die für die Freunde der Hobbits sicher eine kleine Sensation darstellt: Tolkien ist auf ein paar flüchtig hingekritzelte Notizen und Anmerkungen in den Handschriften aufmerksam geworden, die sich beim genaueren Hinsehen als Gedichte erwiesen. Sie sind unterschiedlich im Ton - von den langzeiligen Tom-Bombadil-Balladen bis zu den frechen, kurzzeiligen Nonsens-Gedichten - und stammen aus unterschiedlichen Epochen. Wie die Quellenlage sich im einzelnen darstellt, erläutert ein ausführliches Vorwort, fachkundig wie alles, was Tolkien zur Geschichte Mittelerdes und speziell zum Dritten Zeitalter bisher mitgeteilt hat. Kurz, Freunde der Hobbits finden interessante neue Informationen im Vorwort - und die Gedichte sind ein richtiger Lesespaß.