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Neringa

oder Die andere Art der Heimkehr (»Mainz liest ein Buch«)

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  • 288 stron
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Eine einzige Einstellung in einem Film weckt in einem deutschen Mann, der in London lebt und gerade fünfzig geworden ist, tiefgreifende Zweifel an seinem Lebensentwurf. Trotz seines Erfolgs sehnt er sich danach, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinterlassen und Nachkommen zu haben, die seine Hinterlassenschaft schätzen. In diesem Moment werden Erinnerungen an seinen Großvater Jakob Flieder wach, der als einfacher Pflasterer ein bleibendes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hat. Die Fragen, die sich dem Enkel stellen, entfalten eine ungeahnte Wucht. Getrieben von der Sehnsucht nach einem Leben voller Bestimmung, begibt sich der Mann auf die Spur seiner Familie und hinterfragt die Zuverlässigkeit der Geschichten, die man sich selbst erzählt, sowie die Quellen, auf die man sich stützt. Inmitten dieser biografischen Sinnsuche, die geschickt mit deutschen Schicksalen vom frühen 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart verknüpft wird, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu einer neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.

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Neringa, Stefan Moster

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neringa
Podtytuł
oder Die andere Art der Heimkehr (»Mainz liest ein Buch«)
Język
niemiecki
Wydawca
Mare
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
288
ISBN10
3866486448
ISBN13
9783866486447
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Eine einzige Einstellung in einem Film weckt in einem deutschen Mann, der in London lebt und gerade fünfzig geworden ist, tiefgreifende Zweifel an seinem Lebensentwurf. Trotz seines Erfolgs sehnt er sich danach, der Nachwelt etwas Sichtbares zu hinterlassen und Nachkommen zu haben, die seine Hinterlassenschaft schätzen. In diesem Moment werden Erinnerungen an seinen Großvater Jakob Flieder wach, der als einfacher Pflasterer ein bleibendes Werk geschaffen und eine Familie ernährt hat. Die Fragen, die sich dem Enkel stellen, entfalten eine ungeahnte Wucht. Getrieben von der Sehnsucht nach einem Leben voller Bestimmung, begibt sich der Mann auf die Spur seiner Familie und hinterfragt die Zuverlässigkeit der Geschichten, die man sich selbst erzählt, sowie die Quellen, auf die man sich stützt. Inmitten dieser biografischen Sinnsuche, die geschickt mit deutschen Schicksalen vom frühen 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart verknüpft wird, führt die Begegnung mit einer jungen Frau aus Litauen zu einer neuen Möglichkeit des Glücks im Hier und Jetzt.