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Fragt mal Alice

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  • 212 stron
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Die Neubearbeitung eines authentischen Tagebuchs einer 15-jährigen Drogensüchtigen, die an ihrer Sucht starb. Alice ist ein typischer Teenager, der ihre Sorgen, Ängste und Geheimnisse in ihrem Tagebuch festhält. Ihre Stimmungsschwankungen spiegeln sich in ihren Noten und ihrem Gewicht wider, und der erste Liebeskummer belastet sie stark. Als sie in einer Clique ohne ihr Wissen LSD konsumiert, ist sie sowohl schockiert als auch fasziniert. Obwohl sie Drogensüchtige verachtet, erlebt sie durch LSD die Welt intensiver und wird von der Neugier auf den Rausch ergriffen. Sie probiert härtere Drogen aus und gerät immer tiefer in die Sucht. Der Kreislauf von Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, Selbstekel und Euphorie wird zur tödlichen Spirale. Zwei Mal versucht sie, der Sucht zu entkommen, indem sie von zu Hause weggeht, doch ohne ihre Familie stürzt sie noch tiefer ab. Nach ihrer Rückkehr kämpft sie verzweifelt um ein drogenfreies Leben, doch ihre alten Freunde setzen sie unter Druck. Ein Horrortrip bringt sie an den Rand des Verstandes, und schließlich wird sie schwer krank in die Jugendpsychiatrie eingewiesen. Dort lernt sie in der Gruppentherapie viel über sich selbst und scheint einen Ausweg zu finden. Doch das Tagebuch bricht ab: Die Verfasserin stirbt drei Wochen nach dem letzten Eintrag an einer Überdosis.

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Fragt mal Alice, Irmela Brender

Język
Rok wydania
1981
Oprawa
(twarda)
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3,8
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Tytuł
Fragt mal Alice
Język
niemiecki
Rok wydania
1981
Oprawa
twarda
Liczba stron
212
ISBN10
3414117002
ISBN13
9783414117007
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Die Neubearbeitung eines authentischen Tagebuchs einer 15-jährigen Drogensüchtigen, die an ihrer Sucht starb. Alice ist ein typischer Teenager, der ihre Sorgen, Ängste und Geheimnisse in ihrem Tagebuch festhält. Ihre Stimmungsschwankungen spiegeln sich in ihren Noten und ihrem Gewicht wider, und der erste Liebeskummer belastet sie stark. Als sie in einer Clique ohne ihr Wissen LSD konsumiert, ist sie sowohl schockiert als auch fasziniert. Obwohl sie Drogensüchtige verachtet, erlebt sie durch LSD die Welt intensiver und wird von der Neugier auf den Rausch ergriffen. Sie probiert härtere Drogen aus und gerät immer tiefer in die Sucht. Der Kreislauf von Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, Selbstekel und Euphorie wird zur tödlichen Spirale. Zwei Mal versucht sie, der Sucht zu entkommen, indem sie von zu Hause weggeht, doch ohne ihre Familie stürzt sie noch tiefer ab. Nach ihrer Rückkehr kämpft sie verzweifelt um ein drogenfreies Leben, doch ihre alten Freunde setzen sie unter Druck. Ein Horrortrip bringt sie an den Rand des Verstandes, und schließlich wird sie schwer krank in die Jugendpsychiatrie eingewiesen. Dort lernt sie in der Gruppentherapie viel über sich selbst und scheint einen Ausweg zu finden. Doch das Tagebuch bricht ab: Die Verfasserin stirbt drei Wochen nach dem letzten Eintrag an einer Überdosis.