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Mädchen für Morris

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  • 304 strony
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Ein verstörendes literarisches Spiel mit den Grenzen des erotischen Begehrens Albert Keller, pensionierter Literaturdozent, trauert noch immer um seinen Sohn, der mit vierzehn Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall gestorben ist. Dass Morris nie die Erfahrung der Liebe machen durfte, empfindet Albert als kaum zu ertragende Ungerechtigkeit. Ist er unterwegs, hält er Ausschau nach Mädchen, die für Morris infrage gekommen wären. Trost sind dem Alleinlebenden zudem die Bücher des Schriftstellers Jean Mason, in denen er Morris wiederzufinden glaubt. Als Mason stirbt, sucht Albert dessen Familie auf, um für eine Biographie zu recherchieren. Dabei trifft er auf dessen Tochter, die zwölfjährige Joëlle. Sie wird von ihm zum »Mädchen für Morris« auserkoren, bis er eines Tages erkennt, dass er in Wahrheit selbst das junge Mädchen begehrt – und schließlich zu weit geht. Ein raffiniertes Spiel mit dem Thema „Fiktion und Wirklichkeit“ sowie mit Klassikern von Vladimir Nabokov, Lewis Carroll und Thomas Mann. Nie kann sich der Leser sicher sein, ob das, was erzählt wird, tatsächlich geschieht. Wer zieht die Fäden in dieser Geschichte? Wer ist hier Erzähler und wer literarische Figur? Und welche Macht hat ein Schriftsteller über seine Figuren und damit auch über die Phantasien und Reflexe seines Lesers?

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Mädchen für Morris, Roman Graf

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mädchen für Morris
Język
niemiecki
Autorzy
Roman Graf
Wydawca
Knaus
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3813505715
ISBN13
9783813505719
Seria
Ocena
3,15 z 5
Opis
Ein verstörendes literarisches Spiel mit den Grenzen des erotischen Begehrens Albert Keller, pensionierter Literaturdozent, trauert noch immer um seinen Sohn, der mit vierzehn Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall gestorben ist. Dass Morris nie die Erfahrung der Liebe machen durfte, empfindet Albert als kaum zu ertragende Ungerechtigkeit. Ist er unterwegs, hält er Ausschau nach Mädchen, die für Morris infrage gekommen wären. Trost sind dem Alleinlebenden zudem die Bücher des Schriftstellers Jean Mason, in denen er Morris wiederzufinden glaubt. Als Mason stirbt, sucht Albert dessen Familie auf, um für eine Biographie zu recherchieren. Dabei trifft er auf dessen Tochter, die zwölfjährige Joëlle. Sie wird von ihm zum »Mädchen für Morris« auserkoren, bis er eines Tages erkennt, dass er in Wahrheit selbst das junge Mädchen begehrt – und schließlich zu weit geht. Ein raffiniertes Spiel mit dem Thema „Fiktion und Wirklichkeit“ sowie mit Klassikern von Vladimir Nabokov, Lewis Carroll und Thomas Mann. Nie kann sich der Leser sicher sein, ob das, was erzählt wird, tatsächlich geschieht. Wer zieht die Fäden in dieser Geschichte? Wer ist hier Erzähler und wer literarische Figur? Und welche Macht hat ein Schriftsteller über seine Figuren und damit auch über die Phantasien und Reflexe seines Lesers?