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Die kleinen Tugenden

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Die schönsten Erzählungen, von der großen italienischen Autorin selbst zusammengestellt. Wie es zugeht unter Menschen, die sich gernhaben, aber in schwierigen Zeiten leben. Und warum man die großen Tugenden (wie Großzügigkeit) den kleinen Tugenden (wie Sparsamkeit) vorziehen soll. Diese Texte über ihre prägenden Lebenserfahrungen gehören zum Persönlichsten, was Natalia Ginzburg je geschrieben hat: Die Autorin hat sie für diesen Band selbst zusammengestellt. Sie erzählt von der Verbannung ihrer Familie in das abruzzesische Bergdorf, die mit der Ermordung ihres Mannes Leone durch die Nazis in Rom endet; von der verzweifelten Zeit nach der Befreiung, in der Natalia nicht weiß, was mit dem Leben anzufangen sei; von ihrer Freundschaft zu Cesare Pavese, ihrem Leben mit dem Anglistikprofessor Gabriele Baldini und der gemeinsamen Zeit mit ihm in England, das ihr das traurigste Land der ganzen Welt zu sein scheint. Ob sie über ihren Beruf, das Schweigen, die menschlichen Beziehungen oder die großen und kleinen Tugenden schreibt, Natalia Ginzburg gelingt es stets, Lebensstoff so zu gestalten, dass große Literatur entsteht.

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Die kleinen Tugenden, Natalia Ginzburg

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die kleinen Tugenden
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
139
ISBN10
380313160X
ISBN13
9783803131607
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Die schönsten Erzählungen, von der großen italienischen Autorin selbst zusammengestellt. Wie es zugeht unter Menschen, die sich gernhaben, aber in schwierigen Zeiten leben. Und warum man die großen Tugenden (wie Großzügigkeit) den kleinen Tugenden (wie Sparsamkeit) vorziehen soll. Diese Texte über ihre prägenden Lebenserfahrungen gehören zum Persönlichsten, was Natalia Ginzburg je geschrieben hat: Die Autorin hat sie für diesen Band selbst zusammengestellt. Sie erzählt von der Verbannung ihrer Familie in das abruzzesische Bergdorf, die mit der Ermordung ihres Mannes Leone durch die Nazis in Rom endet; von der verzweifelten Zeit nach der Befreiung, in der Natalia nicht weiß, was mit dem Leben anzufangen sei; von ihrer Freundschaft zu Cesare Pavese, ihrem Leben mit dem Anglistikprofessor Gabriele Baldini und der gemeinsamen Zeit mit ihm in England, das ihr das traurigste Land der ganzen Welt zu sein scheint. Ob sie über ihren Beruf, das Schweigen, die menschlichen Beziehungen oder die großen und kleinen Tugenden schreibt, Natalia Ginzburg gelingt es stets, Lebensstoff so zu gestalten, dass große Literatur entsteht.