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Licht und Glut

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  • 480 stron
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Ein gefeierter amerikanischer Gesellschafts-Roman von PEN/Hemingway-Preisträgerin Jennifer Haigh - in der Tradition von Richard Ford, Jonathan Franzen - und Juli Zehs „Unterleuten“. Die Kleinstadt Bakerton im ländlichen Pennsylvania hat schon bessere Zeiten gesehen. Die einst blühende Region ist durch den wirtschaftlichen Niedergang schwer gezeichnet. Ist es da Segen oder Fluch, dass ein Energiekonzern den verarmten Landbesitzern plötzlich das große Geld verspricht? Naivität und Gier, Hysterie und blinder Aktivismus, Ehekrisen und unverhoffte neue Allianzen – der Erdgas-Boom bringt die kleine eingeschworene Gemeinschaft aus den Fugen. Mit großer Zuneigung zu ihren Figuren zeichnet Jennifer Haigh das Ringen ganz normaler Menschen um Wohlstand und moralische Verantwortung – und gleichzeitig ein großartiges Porträt der amerikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. „Haigh gelingt es, ein fast liebevolles Bild jenes Amerika zu zeichnen, über das wir seit der Wahl von Donald Trump so viel wissen möchten.“ Deutschlandfunk Kultur

Wydanie

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Licht und Glut, Jennifer Haigh

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

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3,9
Bardzo dobra
84 Ocena

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Tytuł
Licht und Glut
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
480
ISBN10
3426305941
ISBN13
9783426305942
Seria
Ocena
3,85 z 5
Opis
Ein gefeierter amerikanischer Gesellschafts-Roman von PEN/Hemingway-Preisträgerin Jennifer Haigh - in der Tradition von Richard Ford, Jonathan Franzen - und Juli Zehs „Unterleuten“. Die Kleinstadt Bakerton im ländlichen Pennsylvania hat schon bessere Zeiten gesehen. Die einst blühende Region ist durch den wirtschaftlichen Niedergang schwer gezeichnet. Ist es da Segen oder Fluch, dass ein Energiekonzern den verarmten Landbesitzern plötzlich das große Geld verspricht? Naivität und Gier, Hysterie und blinder Aktivismus, Ehekrisen und unverhoffte neue Allianzen – der Erdgas-Boom bringt die kleine eingeschworene Gemeinschaft aus den Fugen. Mit großer Zuneigung zu ihren Figuren zeichnet Jennifer Haigh das Ringen ganz normaler Menschen um Wohlstand und moralische Verantwortung – und gleichzeitig ein großartiges Porträt der amerikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. „Haigh gelingt es, ein fast liebevolles Bild jenes Amerika zu zeichnen, über das wir seit der Wahl von Donald Trump so viel wissen möchten.“ Deutschlandfunk Kultur