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Herz

Eine Verfassung

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Der Theaterdisponent Muschg versucht, die Gründe für seinen Aufenthalt in der Psychiatrie zu ergründen, doch das Personal gibt ihm keine Auskunft. Er erwacht eines Tages in der Einrichtung und hat das Gefühl, immer schon dort gewesen zu sein. War sein Aufenthalt das Ergebnis eines Selbstmordversuchs oder eines eskalierenden Streits in einem Supermarkt? Möglicherweise ist es ein Burn-out nach Jahren der Überanstrengung in seinem Beruf, geprägt von Stress, ständigen Änderungen in Proben- und Aufführungsterminen sowie dem Gejammer von Schauspielern und Regisseuren. Oder war es die Dramatisierung der Biographie des Leprapriesters Pater Damian, die ihn in den Wahnsinn trieb? Auch eine Verschwörung könnte eine Rolle spielen, da er nach dem Tod des Dichters Aumeier brisante Recherchen über Zwangsarbeiterinnenheime an die Nationalbibliothek weiterleitete, wo sie angeblich nie ankamen. Die Geschichte wird von Muschg selbst erzählt und beleuchtet die möglichen Ursachen für seinen Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung, ergänzt durch Beobachtungen zum Alltagsleben, seinen Mitpatienten und dem "großen Blabla", wie er den Stationsvorsteher nennt.

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Herz, Alfred Goubran

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Herz
Podtytuł
Eine Verfassung
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3992001830
ISBN13
9783992001835
Seria
Tagi
Zabawa
Opis
Der Theaterdisponent Muschg versucht, die Gründe für seinen Aufenthalt in der Psychiatrie zu ergründen, doch das Personal gibt ihm keine Auskunft. Er erwacht eines Tages in der Einrichtung und hat das Gefühl, immer schon dort gewesen zu sein. War sein Aufenthalt das Ergebnis eines Selbstmordversuchs oder eines eskalierenden Streits in einem Supermarkt? Möglicherweise ist es ein Burn-out nach Jahren der Überanstrengung in seinem Beruf, geprägt von Stress, ständigen Änderungen in Proben- und Aufführungsterminen sowie dem Gejammer von Schauspielern und Regisseuren. Oder war es die Dramatisierung der Biographie des Leprapriesters Pater Damian, die ihn in den Wahnsinn trieb? Auch eine Verschwörung könnte eine Rolle spielen, da er nach dem Tod des Dichters Aumeier brisante Recherchen über Zwangsarbeiterinnenheime an die Nationalbibliothek weiterleitete, wo sie angeblich nie ankamen. Die Geschichte wird von Muschg selbst erzählt und beleuchtet die möglichen Ursachen für seinen Aufenthalt in der geschlossenen Abteilung, ergänzt durch Beobachtungen zum Alltagsleben, seinen Mitpatienten und dem "großen Blabla", wie er den Stationsvorsteher nennt.