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57 Kilometer von Tashkent

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Zwei Novellen beleuchten das Leben von Menschen, die außerhalb ihrer Heimat leben und die Möglichkeit haben, die Zukunft zu gestalten. Die erste Erzählung ist eine Mosaikerzählung über Bratislava in den 90er Jahren, die sich mit der Wahrnehmung von Freiheit beschäftigt. Vera und Henryk, die nach 1989 aus den USA in das postsozialistische Bratislava kamen, diskutieren, was Freiheit wirklich bedeutet. Ist es die Freiheit für einen Maler, seine Kunst ohne Einschränkungen auszudrücken? Oder ist es der Zugang zu Konsumgütern wie Ultra Hair Barbie und Kabel-Fernsehen? In fragmentarischen Gesprächen mit ihrem Nachbarn, einem Maler, und Majka, die in den Englisch-Lektor Mick verliebt ist, wird die Gegenwart thematisiert. Mick bedauert den Übergang vom Kommunismus zum Konsumismus, während intime Themen das Gefühl von „Fremdheit“ und die Vision von Freiheit und Unbekanntem hervorrufen. Die zweite Novelle spielt in Budapest, wo Bill, Zoli und Bejby zwischen New York, Budapest und Tashkent leben. Bill, der nach einem Misserfolg an der Wall Street in seinem alten Kinderzimmer wohnt, plant mit Zoli und einer serbischen Anthropologie-Studentin eine ideale Stadt und träumt von einem besseren Leben.

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57 Kilometer von Tashkent, Zuska Kepplova

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
57 Kilometer von Tashkent
Język
niemiecki
Wydawca
Drava
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
ISBN10
3854358415
ISBN13
9783854358411
Seria
Kategorie
Ocena
2,75 z 5
Opis
Zwei Novellen beleuchten das Leben von Menschen, die außerhalb ihrer Heimat leben und die Möglichkeit haben, die Zukunft zu gestalten. Die erste Erzählung ist eine Mosaikerzählung über Bratislava in den 90er Jahren, die sich mit der Wahrnehmung von Freiheit beschäftigt. Vera und Henryk, die nach 1989 aus den USA in das postsozialistische Bratislava kamen, diskutieren, was Freiheit wirklich bedeutet. Ist es die Freiheit für einen Maler, seine Kunst ohne Einschränkungen auszudrücken? Oder ist es der Zugang zu Konsumgütern wie Ultra Hair Barbie und Kabel-Fernsehen? In fragmentarischen Gesprächen mit ihrem Nachbarn, einem Maler, und Majka, die in den Englisch-Lektor Mick verliebt ist, wird die Gegenwart thematisiert. Mick bedauert den Übergang vom Kommunismus zum Konsumismus, während intime Themen das Gefühl von „Fremdheit“ und die Vision von Freiheit und Unbekanntem hervorrufen. Die zweite Novelle spielt in Budapest, wo Bill, Zoli und Bejby zwischen New York, Budapest und Tashkent leben. Bill, der nach einem Misserfolg an der Wall Street in seinem alten Kinderzimmer wohnt, plant mit Zoli und einer serbischen Anthropologie-Studentin eine ideale Stadt und träumt von einem besseren Leben.