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Die Orient-Mission des Leutnant Stern

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Die tollkühne Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte. Dies ist die wahre Geschichte von Edgar Stern, der eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Gefangenen nach Konstantinopel schmuggelte, um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen. Der Sommer 1914 begann für Stern im ruhigen Badeort Coxyde, wo er sich nicht vorstellen konnte, dass bald Krieg ausbrechen würde. In diesem Krieg sollte er Hauptakteur eines kuriosen Plans werden, der Deutschland einen schnellen Sieg bringen sollte: Wenn der türkische Sultan den Dschihad für das Deutsche Reich ausruft, könnten sich alle Muslime, insbesondere in den Kolonien, gegen die britischen und französischen Gegner erheben. Um den Sultan zu gewinnen, sollten einige muslimische Kriegsgefangene in Konstantinopel freigelassen werden, was eine unauffällige Durchschleusung durch Europa erforderte. Stern, mit seiner Vorliebe für unkonventionelle militärische Lösungen und Chuzpe, wurde als idealer Kandidat angesehen. Bei seiner Verabschiedung am Anhalter Bahnhof waren sich die deutschen Militärs sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Doch ob die Beamten an den Grenzen die Maskerade durchschauen würden, blieb ungewiss. Und wie der Dschihad letztlich funktionieren sollte, war ebenfalls unklar. Eines war jedoch sicher: Die Reise würde für Stern ein großes Abenteuer werden.

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Die Orient-Mission des Leutnant Stern, Jakob Hein

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,34 zł

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3,5
Dobra
82 Ocena

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Tytuł
Die Orient-Mission des Leutnant Stern
Język
niemiecki
Autorzy
Jakob Hein
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3869711728
ISBN13
9783869711720
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
Die tollkühne Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte. Dies ist die wahre Geschichte von Edgar Stern, der eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Gefangenen nach Konstantinopel schmuggelte, um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen. Der Sommer 1914 begann für Stern im ruhigen Badeort Coxyde, wo er sich nicht vorstellen konnte, dass bald Krieg ausbrechen würde. In diesem Krieg sollte er Hauptakteur eines kuriosen Plans werden, der Deutschland einen schnellen Sieg bringen sollte: Wenn der türkische Sultan den Dschihad für das Deutsche Reich ausruft, könnten sich alle Muslime, insbesondere in den Kolonien, gegen die britischen und französischen Gegner erheben. Um den Sultan zu gewinnen, sollten einige muslimische Kriegsgefangene in Konstantinopel freigelassen werden, was eine unauffällige Durchschleusung durch Europa erforderte. Stern, mit seiner Vorliebe für unkonventionelle militärische Lösungen und Chuzpe, wurde als idealer Kandidat angesehen. Bei seiner Verabschiedung am Anhalter Bahnhof waren sich die deutschen Militärs sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Doch ob die Beamten an den Grenzen die Maskerade durchschauen würden, blieb ungewiss. Und wie der Dschihad letztlich funktionieren sollte, war ebenfalls unklar. Eines war jedoch sicher: Die Reise würde für Stern ein großes Abenteuer werden.