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Heiliges Dunkel

Die letzten Tage des Gulag

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Das wohl ungewöhnlichste Buch über das Leben im Gulag! Auf die Frage, warum er die Erinnerungen an seine Jahre im Gulag niedergeschrieben habe, erwiderte Lewan Berdsenischwili: »Es ist kein Buch über mich, sondern über die Menschen, die ich kennen und lieben gelernt habe. Vielleicht erkennen einige von ihnen sich nicht wieder, denn die Erzählungen enthalten mehr Wahrheiten über sie, als sie selber wissen oder zu wissen glauben. Es ist ein Buch nicht nur über das Traumatische dieser Erfahrung, sondern auch das Glück des Austauschs mit sehr unterschiedlichen Menschen, denen dasselbe Los zuteilgeworden war.« Berdsenischwili schreibt mit feinem Humor und Ironie, manchmal aber auch voller Sarkasmus und Wehmut über seine Mithäftlinge und ihre Bewacher. Er folgt den außergewöhnlichen, teils schrägen Charakteren, die – wegen absurdester »Verbrechen« inhaftiert – geplagt sind von Hunger, Haft, dem Mangel an Kommunikation mit der Außenwelt. Doch schwingt auch immer eine gewisse Dankbarkeit mit. Die vom KGB »auserlesenen« Inhaftierten bilden eine Art Ersatzfamilie füreinander und erleben Dinge, die sie ohne den Gulag nicht erfahren hätten.

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Heiliges Dunkel, Levan Berjenis vili

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heiliges Dunkel
Podtytuł
Die letzten Tage des Gulag
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3954629917
ISBN13
9783954629916
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Das wohl ungewöhnlichste Buch über das Leben im Gulag! Auf die Frage, warum er die Erinnerungen an seine Jahre im Gulag niedergeschrieben habe, erwiderte Lewan Berdsenischwili: »Es ist kein Buch über mich, sondern über die Menschen, die ich kennen und lieben gelernt habe. Vielleicht erkennen einige von ihnen sich nicht wieder, denn die Erzählungen enthalten mehr Wahrheiten über sie, als sie selber wissen oder zu wissen glauben. Es ist ein Buch nicht nur über das Traumatische dieser Erfahrung, sondern auch das Glück des Austauschs mit sehr unterschiedlichen Menschen, denen dasselbe Los zuteilgeworden war.« Berdsenischwili schreibt mit feinem Humor und Ironie, manchmal aber auch voller Sarkasmus und Wehmut über seine Mithäftlinge und ihre Bewacher. Er folgt den außergewöhnlichen, teils schrägen Charakteren, die – wegen absurdester »Verbrechen« inhaftiert – geplagt sind von Hunger, Haft, dem Mangel an Kommunikation mit der Außenwelt. Doch schwingt auch immer eine gewisse Dankbarkeit mit. Die vom KGB »auserlesenen« Inhaftierten bilden eine Art Ersatzfamilie füreinander und erleben Dinge, die sie ohne den Gulag nicht erfahren hätten.