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Schota Rustaweli, Der Held im Pardelfell

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Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägt dieses zauberhafte Liebes- und Nationalepos das Selbstverständnis Georgiens. Tilman Spreckelsen und Kat Menschik haben es modern erzählt und fabelhaft illustriert. Die Namen der Helden – Tinatin, Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel – klingen märchenhaft und faszinierend fremd. Zwei Liebespaare, deren Schicksale auf unvorhergesehene Weise miteinander verknüpft sind, stehen im Mittelpunkt. Die Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden, stellen jedoch Bedingungen. Awtandil und Tariel müssen harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, um ihre Geliebten zu erobern. Geschrieben von Schota Rustaweli um 1200, spiegelt das Epos die Blütezeit Georgiens unter Königin Tamar wider, bevor die Mongolen dieser Ära ein Ende setzten. Das Werk wurde für die Georgier zu einem wichtigen Symbol besserer Zeiten, das bis heute nachhallt. Menschik erweckt die mittelalterliche und orientalische Atmosphäre in ihren Bildern zum Leben, während Spreckelsen uns in das Drama um Awtandil und den unglücklich Liebenden Tariel hineinzieht. Die Illustrationen von Kat Menschik werden als "Wunderkammern der Imagination" beschrieben, was ihre Genialität unterstreicht.

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Schota Rustaweli, Der Held im Pardelfell, Tilman Spreckelsen

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schota Rustaweli, Der Held im Pardelfell
Język
niemiecki
Wydawca
Galiani
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3869711744
ISBN13
9783869711744
Seria
Tagi
Gruzja
Ocena
4,4 z 5
Opis
Über Jahrhunderte mündlich überliefert, prägt dieses zauberhafte Liebes- und Nationalepos das Selbstverständnis Georgiens. Tilman Spreckelsen und Kat Menschik haben es modern erzählt und fabelhaft illustriert. Die Namen der Helden – Tinatin, Awtandil, Nestan-Daredschan und Tariel – klingen märchenhaft und faszinierend fremd. Zwei Liebespaare, deren Schicksale auf unvorhergesehene Weise miteinander verknüpft sind, stehen im Mittelpunkt. Die Frauen verlieben sich ebenso heftig in die Helden, stellen jedoch Bedingungen. Awtandil und Tariel müssen harte Prüfungen bestehen und Siege erringen, um ihre Geliebten zu erobern. Geschrieben von Schota Rustaweli um 1200, spiegelt das Epos die Blütezeit Georgiens unter Königin Tamar wider, bevor die Mongolen dieser Ära ein Ende setzten. Das Werk wurde für die Georgier zu einem wichtigen Symbol besserer Zeiten, das bis heute nachhallt. Menschik erweckt die mittelalterliche und orientalische Atmosphäre in ihren Bildern zum Leben, während Spreckelsen uns in das Drama um Awtandil und den unglücklich Liebenden Tariel hineinzieht. Die Illustrationen von Kat Menschik werden als "Wunderkammern der Imagination" beschrieben, was ihre Genialität unterstreicht.