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Malva

Roman

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Witzig, klug und berührend schildert Malva, die Tochter Pablo Nerudas, Zeit und Leben ihres berühmten Vaters. Hagar Peeters Erzählerin erlaubt sich einiges, da sie das Geschehen aus dem Jenseits beobachtet und das Ende jeder Geschichte kennt. Die Ehe ihrer Eltern, die Trennung von seiner ersten Frau und Malva sowie Nerudas Ruhm als Dichter erscheinen in neuem Licht, wenn seine Tochter zu Wort kommt. Malva Marina Trinidad del Carmen Reyes wurde nur acht Jahre alt, da sie mit Hydrozephalus zur Welt kam und bis zu ihrem frühen Tod gesundheitlich beeinträchtigt war. Bald nach ihrer Geburt entzog sich Neruda aller Verpflichtungen und wollte sich nicht mit ihrer Erkrankung belasten. In einem surrealistischen Jenseits umgibt Malva sich mit außergewöhnlichen Personen, um das Verhalten ihres Vaters und ihr eigenes Schicksal zu besprechen. Figuren wie Oskar Mazerath, Goethe und Roald Dahl bieten väterlichen Trost, während die Kinder von James Joyce und Arthur Miller ebenfalls von ihren Vätern abgelehnt wurden. Es entsteht ein vielstimmiges Gespräch über Kunst, Philosophie, „Normalität“ und Schuld, in dem die überhörten Stimmen zu Wort kommen. Peeters verbindet akribische Recherche mit Witz und Lust am Fabulieren – ein hochliterarischer Roman mit einer unvergesslichen Protagonistin.

Zakup książki

Malva, Hagar Peeters

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
33,77 zł

Metody płatności

3,1
Dobra
68 Ocena

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Tytuł
Malva
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
ISBN10
3835333410
ISBN13
9783835333413
Seria
Kategorie
Ocena
3,1 z 5
Opis
Witzig, klug und berührend schildert Malva, die Tochter Pablo Nerudas, Zeit und Leben ihres berühmten Vaters. Hagar Peeters Erzählerin erlaubt sich einiges, da sie das Geschehen aus dem Jenseits beobachtet und das Ende jeder Geschichte kennt. Die Ehe ihrer Eltern, die Trennung von seiner ersten Frau und Malva sowie Nerudas Ruhm als Dichter erscheinen in neuem Licht, wenn seine Tochter zu Wort kommt. Malva Marina Trinidad del Carmen Reyes wurde nur acht Jahre alt, da sie mit Hydrozephalus zur Welt kam und bis zu ihrem frühen Tod gesundheitlich beeinträchtigt war. Bald nach ihrer Geburt entzog sich Neruda aller Verpflichtungen und wollte sich nicht mit ihrer Erkrankung belasten. In einem surrealistischen Jenseits umgibt Malva sich mit außergewöhnlichen Personen, um das Verhalten ihres Vaters und ihr eigenes Schicksal zu besprechen. Figuren wie Oskar Mazerath, Goethe und Roald Dahl bieten väterlichen Trost, während die Kinder von James Joyce und Arthur Miller ebenfalls von ihren Vätern abgelehnt wurden. Es entsteht ein vielstimmiges Gespräch über Kunst, Philosophie, „Normalität“ und Schuld, in dem die überhörten Stimmen zu Wort kommen. Peeters verbindet akribische Recherche mit Witz und Lust am Fabulieren – ein hochliterarischer Roman mit einer unvergesslichen Protagonistin.