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Was uns erinnern lässt

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Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In »Was uns erinnern lässt« erzählt Kati Naumann das Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. 1977 lebt die vierzehnjährige Christine im ehemaligen Hotel Waldeshöh, das seit der Teilung Deutschlands in der Sperrzone liegt. Der Zugang ist stark eingeschränkt, und das Hotel scheint von der DDR vergessen worden zu sein. 2017 entdeckt die junge Milla im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und die Geschichte des Hotels. Ihre Suche nach Christine verändert beide Frauen: Christine lernt, Erinnerungen anzunehmen, während Milla Trost im Loslassen findet. Der Roman wird als kenntnisreich und berührend beschrieben, behandelt ein oft vernachlässigtes Kapitel deutscher Geschichte und bietet tiefen Einblick in das Leben im ehemaligen DDR-Grenzgebiet. Naumann thematisiert das Misstrauen der Behörden, Bespitzlungen und die brutale Umsiedlung, und schafft einen Spannungsbogen mit überraschenden Wendungen. Die Geschichte ist nicht nur ein fesselnder Familienroman, sondern auch ein emotionales Zeugnis über die Herausforderungen und Abgründe der menschlichen Seele in dieser Zeit.

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Was uns erinnern lässt, Kati Naumann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
26,56 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
127 Ocena

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Tytuł
Was uns erinnern lässt
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3959672470
ISBN13
9783959672474
Seria
Ocena
3,55 z 5
Opis
Hunger, Vertreibung, Wiedervereinigung und Versöhnung: In »Was uns erinnern lässt« erzählt Kati Naumann das Schicksal zweier Frauen vor dem Hintergrund der deutsch-deutschen Geschichte und der Kulisse des Rennsteigs im Thüringer Wald. 1977 lebt die vierzehnjährige Christine im ehemaligen Hotel Waldeshöh, das seit der Teilung Deutschlands in der Sperrzone liegt. Der Zugang ist stark eingeschränkt, und das Hotel scheint von der DDR vergessen worden zu sein. 2017 entdeckt die junge Milla im Thüringer Wald einen überwucherten Keller und die Geschichte des Hotels. Ihre Suche nach Christine verändert beide Frauen: Christine lernt, Erinnerungen anzunehmen, während Milla Trost im Loslassen findet. Der Roman wird als kenntnisreich und berührend beschrieben, behandelt ein oft vernachlässigtes Kapitel deutscher Geschichte und bietet tiefen Einblick in das Leben im ehemaligen DDR-Grenzgebiet. Naumann thematisiert das Misstrauen der Behörden, Bespitzlungen und die brutale Umsiedlung, und schafft einen Spannungsbogen mit überraschenden Wendungen. Die Geschichte ist nicht nur ein fesselnder Familienroman, sondern auch ein emotionales Zeugnis über die Herausforderungen und Abgründe der menschlichen Seele in dieser Zeit.