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Stirb doch, Liebling

Roman

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Landlust und Mutterglück - für die namenlose Erzählerin in „Stirb doch, Liebling“ erweisen sich diese Vorbedingungen ihres neuen Lebens mit Mann und Sohn in der französischen Provinz als zutiefst verstörend. Sie möchte schon eine gute Mutter, eine liebevolle Gefährtin sein - und stellt doch fest, dass ihr eine gemütliche, fröhliche und sonnenbeschienene Normalität nichts bedeutet. Mordfantasien, sexuelle Träume und Bilder suchen sie heim, sie irritiert ihren Mann und ihre Freunde, schläft mit dem Nachbarn und hadert gleichzeitig mit ihrer Empfindung, sich weder passend zu verhalten noch passend zu fühlen. Diese emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, fasst Ariana Harwicz in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache, die oft mit der von Sylvia Plath oder Clarice Lispector verglichen wird. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er sie „die Axt für das gefrorene Meer in uns“ nannte.

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Stirb doch, Liebling, Ariana Harwicz

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
49,71 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
2158 Ocena

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Tytuł
Stirb doch, Liebling
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3406734456
ISBN13
9783406734458
Seria
Kategorie
Ocena
3,65 z 5
Opis
Landlust und Mutterglück - für die namenlose Erzählerin in „Stirb doch, Liebling“ erweisen sich diese Vorbedingungen ihres neuen Lebens mit Mann und Sohn in der französischen Provinz als zutiefst verstörend. Sie möchte schon eine gute Mutter, eine liebevolle Gefährtin sein - und stellt doch fest, dass ihr eine gemütliche, fröhliche und sonnenbeschienene Normalität nichts bedeutet. Mordfantasien, sexuelle Träume und Bilder suchen sie heim, sie irritiert ihren Mann und ihre Freunde, schläft mit dem Nachbarn und hadert gleichzeitig mit ihrer Empfindung, sich weder passend zu verhalten noch passend zu fühlen. Diese emotionale und geistige Achterbahnfahrt, voll sarkastischer Geistesblitze und magisch-dunkler Traumbilder, fasst Ariana Harwicz in eine irrlichternd schöne, messerscharf und hellsichtig pointierte Sprache, die oft mit der von Sylvia Plath oder Clarice Lispector verglichen wird. Dieser Roman ist eines der Bücher, von denen Franz Kafka sprach, als er sie „die Axt für das gefrorene Meer in uns“ nannte.