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Barrikaden am Wedding

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Mit dem Erscheinen der Serie Babylon Berlin hat das Interesse nicht nur an Berlin selbst, sondern insgesamt am Jahr 1929 erheblich zugenommen. Die Serie spielt zur Zeit der Ereignisse des „Blutmai“, der im Verlauf immer wieder eine Rolle spielt. Die filmische Aufarbeitung gibt die Tage um den 1. Mai aus Sicht der Berliner Polizei wieder und deutet an, wie planmäßig das gewalttätige Vorgehen gegen die Arbeiter*innen war. Das 1931 erschienene Buch Barrikaden am Wedding beschreibt die Ereignisse aus dem Herz des »Roten Wedding« und der Sicht der kämpfenden Arbeiter*innen. Schonungslos wird in diesem Tatsachenroman der heroische Widerstand gegen die wütenden Polizeitruppen beschrieben. Diese gingen mit massiver Gewalt auf die Demonstrationen der Arbeiter*innen los, die sich dem von der SPD erlassenen Verbot der Umzüge am Kampf- und Feiertag der Arbeiter*innenklasse international nicht beugen wollten. Das Ergebnis dieses Bürgerkriegs gegen die Ärmsten der Stadt waren 33 Tote, tausende von Verletzten und eine Welle der Solidaritätsstreiks, die die gesamte Weimarer Republik erfasste.

Wydanie

Zakup książki

Barrikaden am Wedding, Klaus Neukrantz

Język
Rok wydania
1978
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
23,06 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
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Tytuł
Barrikaden am Wedding
Język
niemiecki
Rok wydania
1978
Oprawa
miękka
Liczba stron
236
ISBN10
3876280249
ISBN13
9783876280240
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Mit dem Erscheinen der Serie Babylon Berlin hat das Interesse nicht nur an Berlin selbst, sondern insgesamt am Jahr 1929 erheblich zugenommen. Die Serie spielt zur Zeit der Ereignisse des „Blutmai“, der im Verlauf immer wieder eine Rolle spielt. Die filmische Aufarbeitung gibt die Tage um den 1. Mai aus Sicht der Berliner Polizei wieder und deutet an, wie planmäßig das gewalttätige Vorgehen gegen die Arbeiter*innen war. Das 1931 erschienene Buch Barrikaden am Wedding beschreibt die Ereignisse aus dem Herz des »Roten Wedding« und der Sicht der kämpfenden Arbeiter*innen. Schonungslos wird in diesem Tatsachenroman der heroische Widerstand gegen die wütenden Polizeitruppen beschrieben. Diese gingen mit massiver Gewalt auf die Demonstrationen der Arbeiter*innen los, die sich dem von der SPD erlassenen Verbot der Umzüge am Kampf- und Feiertag der Arbeiter*innenklasse international nicht beugen wollten. Das Ergebnis dieses Bürgerkriegs gegen die Ärmsten der Stadt waren 33 Tote, tausende von Verletzten und eine Welle der Solidaritätsstreiks, die die gesamte Weimarer Republik erfasste.