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Stará zahrada

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Mit der Gedichttrilogie „Der alte Garten“, die bereits viel Beachtung fand und nun in der vierten Auflage vorliegt, stellt Stanislav Struhar sein bislang persönlichstes Buch vor, ein in sich geschlossenes Werk von großer poetischer Substanz und Tiefe, an dem er jahrelang gearbeitet hatte. Schon anfangs der 1980er Jahre verfasste er die ersten Gedichte für seine Gedichttrilogie, und darin erzählte er nicht nur von seiner Kindheit und Jugend in zerrissener Familie, sondern auch von seinem Leben in der Tschechoslowakei, in dem er als Regierungsgegner ständigen Repressionen ausgesetzt war. Seine Gedichte, die durch seine ungebrochene Sprachkraft und seinen unverwechselbaren Stil geprägt sind, trug er schließlich auf seiner gefährlichen Flucht zusammen mit seiner Frau Yvona nach Österreich. Die Schwierigkeit der Emigration und vor allem die Trennung von ihrem damals dreijährigen Sohn Stanislav, der bei den Großeltern in Zlín zurückbleiben musste, hinterließ er in subtilen und elegischen Kompositionen, deren erschütternde Wirkung auch durch das hervorgerufen wird, was in ihnen nicht ausgesprochen ist. In seinem umfangreichen literarischen Werk nimmt seine Gedichttrilogie gewiss eine Sonderstellung ein. Mit der Unterstützung seines Sohnes Stanislav, der in Wien als Buchhändler lebt, schuf er hier eine sensible Neuübertragung seiner Gedichte, die nun in beiden Sprachen sein lyrisches Werk wieder aufscheinen lässt.

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Stará zahrada, Stanislav Struhar

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Stará zahrada
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
120
ISBN10
3990293400
ISBN13
9783990293409
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
Mit der Gedichttrilogie „Der alte Garten“, die bereits viel Beachtung fand und nun in der vierten Auflage vorliegt, stellt Stanislav Struhar sein bislang persönlichstes Buch vor, ein in sich geschlossenes Werk von großer poetischer Substanz und Tiefe, an dem er jahrelang gearbeitet hatte. Schon anfangs der 1980er Jahre verfasste er die ersten Gedichte für seine Gedichttrilogie, und darin erzählte er nicht nur von seiner Kindheit und Jugend in zerrissener Familie, sondern auch von seinem Leben in der Tschechoslowakei, in dem er als Regierungsgegner ständigen Repressionen ausgesetzt war. Seine Gedichte, die durch seine ungebrochene Sprachkraft und seinen unverwechselbaren Stil geprägt sind, trug er schließlich auf seiner gefährlichen Flucht zusammen mit seiner Frau Yvona nach Österreich. Die Schwierigkeit der Emigration und vor allem die Trennung von ihrem damals dreijährigen Sohn Stanislav, der bei den Großeltern in Zlín zurückbleiben musste, hinterließ er in subtilen und elegischen Kompositionen, deren erschütternde Wirkung auch durch das hervorgerufen wird, was in ihnen nicht ausgesprochen ist. In seinem umfangreichen literarischen Werk nimmt seine Gedichttrilogie gewiss eine Sonderstellung ein. Mit der Unterstützung seines Sohnes Stanislav, der in Wien als Buchhändler lebt, schuf er hier eine sensible Neuübertragung seiner Gedichte, die nun in beiden Sprachen sein lyrisches Werk wieder aufscheinen lässt.