Bookbot

Sohn des Achill

Ocena książki

Więcej o książce

Ein Krieger. Verschleppt in die Sklaverei. Im Kampf um Freiheit und Rache. Platäa, 500 vor Christus. Der Bauernjunge Arimnestos will Bronzeschmied werden wie sein Vater. Da bricht zwischen seiner Heimat Platäa und dem erdrückenden Nachbarn Theben Krieg aus. Zum ersten Mal steht Arimnestos neben seinem Bruder und seinem Vater in einer Front. Zum ersten Mal schmeckt er den Sieg – und Blut. Aber er wird niedergeschlagen und erwacht in der Gefangenschaft. Als Sklave verkauft, gerät er in die hohe Kultur der griechischen und persischen Welt. Doch die erwachende griechische Zivilisation stemmt sich dem etablierten persischen Reich entgegen, und erneut greift Arimnestos zur Waffe. Er sinnt auf Rache an demjenigen, der ihn einst auf dem Schlachtfeld verriet. Bald eilt dem jungen Soldaten ein Ruf voraus: Menschenschlächter nennt man ihn. Denn wie sein Held Achilles kennt Arimnestos keine Gnade, und er vergießt Blut, sehr viel Blut.

W magazynie mamy łącznie książkiSohn des Achill(2019)

Zakup książki

Sohn des Achill, Christian Cameron

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,96 zł

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
137 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Sohn des Achill
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
ISBN10
3499218534
ISBN13
9783499218538
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Ein Krieger. Verschleppt in die Sklaverei. Im Kampf um Freiheit und Rache. Platäa, 500 vor Christus. Der Bauernjunge Arimnestos will Bronzeschmied werden wie sein Vater. Da bricht zwischen seiner Heimat Platäa und dem erdrückenden Nachbarn Theben Krieg aus. Zum ersten Mal steht Arimnestos neben seinem Bruder und seinem Vater in einer Front. Zum ersten Mal schmeckt er den Sieg – und Blut. Aber er wird niedergeschlagen und erwacht in der Gefangenschaft. Als Sklave verkauft, gerät er in die hohe Kultur der griechischen und persischen Welt. Doch die erwachende griechische Zivilisation stemmt sich dem etablierten persischen Reich entgegen, und erneut greift Arimnestos zur Waffe. Er sinnt auf Rache an demjenigen, der ihn einst auf dem Schlachtfeld verriet. Bald eilt dem jungen Soldaten ein Ruf voraus: Menschenschlächter nennt man ihn. Denn wie sein Held Achilles kennt Arimnestos keine Gnade, und er vergießt Blut, sehr viel Blut.