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Tage in der Geschichte der Stille

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Eva und Simon führen ein erfülltes Leben mit einem großen Haus und drei erwachsenen Töchtern, nach erfolgreichen Karrieren als Lehrerin und Arzt. Doch als Simon verstummt, beginnt Eva, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Stille, die durch Simons Rückzug entsteht, zwingt sie, die unausgesprochenen Aspekte ihres Lebens zu erkunden. Sie sucht das Gespräch mit dem örtlichen Priester und arbeitet allein an ihren Erinnerungen. Dabei tauchen Bilder aus der Vergangenheit auf: der mysteriöse Einbrecher, als die Kinder klein waren, und die abrupten Entlassung ihrer ehemaligen Hausangestellten, die ihnen nahestand. Während Eva sich ihrer Lebensgeschichte nähert, zieht sich Simon weiter zurück und verstummt zunehmend, bis er kaum noch spricht. Eva erkennt, dass seine Erinnerungen sich von ihren eigenen unterscheiden. Der Roman, ausgezeichnet mit dem Kritikerpreis 2011 und dem Literaturpreis des Nordischen Rates 2012, beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Vergessen. Er thematisiert das Schweigen und die Liebe zweier Menschen, die letztlich akzeptieren müssen, dass es Dinge gibt, die möglicherweise unaussprechlich bleiben. Die Geschichte bietet eine elegante Betrachtung der destruktiven Kräfte von Familiengeheimnissen und unterdrückter Vergangenheit, mit der Spannung eines psychologischen Thrillers.

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Tage in der Geschichte der Stille, Merethe Lindstrøm

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Tage in der Geschichte der Stille
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3957577799
ISBN13
9783957577795
Seria
Kategorie
Ocena
3,45 z 5
Opis
Eva und Simon führen ein erfülltes Leben mit einem großen Haus und drei erwachsenen Töchtern, nach erfolgreichen Karrieren als Lehrerin und Arzt. Doch als Simon verstummt, beginnt Eva, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Die Stille, die durch Simons Rückzug entsteht, zwingt sie, die unausgesprochenen Aspekte ihres Lebens zu erkunden. Sie sucht das Gespräch mit dem örtlichen Priester und arbeitet allein an ihren Erinnerungen. Dabei tauchen Bilder aus der Vergangenheit auf: der mysteriöse Einbrecher, als die Kinder klein waren, und die abrupten Entlassung ihrer ehemaligen Hausangestellten, die ihnen nahestand. Während Eva sich ihrer Lebensgeschichte nähert, zieht sich Simon weiter zurück und verstummt zunehmend, bis er kaum noch spricht. Eva erkennt, dass seine Erinnerungen sich von ihren eigenen unterscheiden. Der Roman, ausgezeichnet mit dem Kritikerpreis 2011 und dem Literaturpreis des Nordischen Rates 2012, beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Vergessen. Er thematisiert das Schweigen und die Liebe zweier Menschen, die letztlich akzeptieren müssen, dass es Dinge gibt, die möglicherweise unaussprechlich bleiben. Die Geschichte bietet eine elegante Betrachtung der destruktiven Kräfte von Familiengeheimnissen und unterdrückter Vergangenheit, mit der Spannung eines psychologischen Thrillers.