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Der kleine Zweifuss

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Dies ist eine Geschichte über Freundschaft. Ein kleiner Indianer wünscht sich ein Pferd und macht sich auf die Suche. Das Pferd findet am Ende der Geschichte den kleinen Indianer, doch es ist verletzt. Der Indianer kümmert sich um das Pferd und sie werden Freunde. Es war einmal ein kleiner Indianer, der wünschte sich ein Pferd. Aber er hatte kein Pferd, er musste laufen, laufen, laufen. Er konnte singen. Er konnte tanzen. Er konnte eine Hirschhaut spannen. Aber er hatte kein Pferd zum Reiten. Er musste laufen. Er konnte einer Geschichte lauschen. Er konnte mit einem Knochenstück malen. Aber ein Pferd hatte er immer noch nicht. Er ging in die Wälder. Er ging an den Fluss. Er ging auf einen ganz, ganz hohen Berg. Doch er hatte noch immer kein Pferd. Er konnte auf Felsbrocken reiten. Er konnte auf einem großen, dicken Baumstumpf reiten. Er konnte sich an einem Ast über den Bach schwingen. Aber er konnte noch immer nicht auf einem Pferd reiten, denn er hatte keins. „Kleiner Zweifuß“, sagte sein Vater, „Wenn du ein Pferd finden willst, musst du denken wie ein Pferd. Geh, such dir eins!“ Der kleine Zweifuß ging in das hohe Gras. „Wäre ich ein Pferd“ sagte Zweifuß, „dann steckte ich meine Nase in dieses Gras.“ Aber o Schreck, er fand kein Pferd. Er rannte zum Fluss. „Wäre ich ein Pferd“, sagte Zweifuß, „dann steckte ich die Nase in den Fluss.“

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Der kleine Zweifuss, Margaret Friskey

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der kleine Zweifuss
Język
niemiecki
Wydawca
epubli
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
64
ISBN10
374857892X
ISBN13
9783748578925
Seria
Tagi
Opis
Dies ist eine Geschichte über Freundschaft. Ein kleiner Indianer wünscht sich ein Pferd und macht sich auf die Suche. Das Pferd findet am Ende der Geschichte den kleinen Indianer, doch es ist verletzt. Der Indianer kümmert sich um das Pferd und sie werden Freunde. Es war einmal ein kleiner Indianer, der wünschte sich ein Pferd. Aber er hatte kein Pferd, er musste laufen, laufen, laufen. Er konnte singen. Er konnte tanzen. Er konnte eine Hirschhaut spannen. Aber er hatte kein Pferd zum Reiten. Er musste laufen. Er konnte einer Geschichte lauschen. Er konnte mit einem Knochenstück malen. Aber ein Pferd hatte er immer noch nicht. Er ging in die Wälder. Er ging an den Fluss. Er ging auf einen ganz, ganz hohen Berg. Doch er hatte noch immer kein Pferd. Er konnte auf Felsbrocken reiten. Er konnte auf einem großen, dicken Baumstumpf reiten. Er konnte sich an einem Ast über den Bach schwingen. Aber er konnte noch immer nicht auf einem Pferd reiten, denn er hatte keins. „Kleiner Zweifuß“, sagte sein Vater, „Wenn du ein Pferd finden willst, musst du denken wie ein Pferd. Geh, such dir eins!“ Der kleine Zweifuß ging in das hohe Gras. „Wäre ich ein Pferd“ sagte Zweifuß, „dann steckte ich meine Nase in dieses Gras.“ Aber o Schreck, er fand kein Pferd. Er rannte zum Fluss. „Wäre ich ein Pferd“, sagte Zweifuß, „dann steckte ich die Nase in den Fluss.“