Bookbot

Elefanten weinen nicht

Ocena książki

Więcej o książce

Lasst den Gefühlen freien Lauf! An einem scheinbar gewöhnlichen Morgen in der Savanne möchte die kleine Manguste Matti das Näschen ins Freie recken, doch ein riesiger, grauer Elefant namens Elias versperrt den Weg. Elias ist sehr traurig, hat aber gelernt, dass Elefanten nicht weinen. Während er seufzt und nicht weiß, was er tun soll, zeigt Matti, wie wichtig es ist, Gefühle zuzulassen und das zu tun, was man wirklich möchte. Gemeinsam erkunden sie die Savanne und treffen auf einen ängstlichen Löwen, ein Nilpferd, das tagsüber grast, und eine Leopardin, die sich um ein Affenbaby kümmert. Elias erkennt, dass er seine Gefühle akzeptieren und weinen darf – nicht aus Traurigkeit, sondern aus Rührung und Freude. Mit Mattis Hilfe findet er einen Freund und lernt, er selbst zu sein. Am Ende bilden die beiden eine ungewöhnliche Herde, obwohl Mangusten und Elefanten das eigentlich nicht tun sollten. Diese Geschichte ermutigt Kinder, ihre Emotionen wahrzunehmen und zuzulassen, und wird durch die emotionalen, farbenfrohen Bilder von Julian Meyer sowie interessante Fakten über Elefanten und Mangusten ergänzt.

Zakup książki

Elefanten weinen nicht, Gesa Neitzel

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
7 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Elefanten weinen nicht
Język
niemiecki
Wydawca
Carlsen
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3551521751
ISBN13
9783551521750
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Lasst den Gefühlen freien Lauf! An einem scheinbar gewöhnlichen Morgen in der Savanne möchte die kleine Manguste Matti das Näschen ins Freie recken, doch ein riesiger, grauer Elefant namens Elias versperrt den Weg. Elias ist sehr traurig, hat aber gelernt, dass Elefanten nicht weinen. Während er seufzt und nicht weiß, was er tun soll, zeigt Matti, wie wichtig es ist, Gefühle zuzulassen und das zu tun, was man wirklich möchte. Gemeinsam erkunden sie die Savanne und treffen auf einen ängstlichen Löwen, ein Nilpferd, das tagsüber grast, und eine Leopardin, die sich um ein Affenbaby kümmert. Elias erkennt, dass er seine Gefühle akzeptieren und weinen darf – nicht aus Traurigkeit, sondern aus Rührung und Freude. Mit Mattis Hilfe findet er einen Freund und lernt, er selbst zu sein. Am Ende bilden die beiden eine ungewöhnliche Herde, obwohl Mangusten und Elefanten das eigentlich nicht tun sollten. Diese Geschichte ermutigt Kinder, ihre Emotionen wahrzunehmen und zuzulassen, und wird durch die emotionalen, farbenfrohen Bilder von Julian Meyer sowie interessante Fakten über Elefanten und Mangusten ergänzt.