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Neue Töchter Afrikas

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Die Anthologie »Neue Töchter Afrikas« feiert die Vielfalt schwarzer Stimmen und deren literarische Ausdrucksformen. Margaret Busby hat zusammen mit einem Team schwarzer Frauen aus Deutschland eine sorgfältige Auswahl an Essays, Gedichten und Kurzprosa aus ihrer Anthologie »New Daughters of Africa« getroffen. Marion Kraft würdigt in ihrem Vorwort diese bedeutende Arbeit. Der Band umfasst 30 schwarze Schriftsteller*innen aus aller Welt, deren poetische und kämpferische Texte über mehr als 100 Jahre entstanden sind. Von Antigua bis Ägypten und von Guyana bis Ghana nähern sich die Autor*innen ihren afrikanischen Wurzeln auf unterschiedliche Weise und reflektieren ihre Lebensrealitäten und Träume. Die Synergien, Parallelen und Dissonanzen ihrer Erfahrungen sind besonders spannend. Afua Hirsch formuliert in ihrem Essay, dass »afrikanisch zu sein bedeutet, es zu glauben«. Die Autor*innen thematisieren Tradition, Freundschaft, Flucht, Rassismus sowie Geschlechter- und Identitätspolitik und scheuen sich nicht vor Tabuthemen und Traumata. Mit Nachdenklichkeit, Sensibilität und Humor widmen sie sich diesen komplexen Themen und betonen stets ihre bedingungslose Sisterhood und die Freiheit, in all ihrer Vielfalt sie selbst zu sein.

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Neue Töchter Afrikas, Margret Busby

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neue Töchter Afrikas
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
389771616X
ISBN13
9783897716162
Seria
Ocena
4,2 z 5
Opis
Die Anthologie »Neue Töchter Afrikas« feiert die Vielfalt schwarzer Stimmen und deren literarische Ausdrucksformen. Margaret Busby hat zusammen mit einem Team schwarzer Frauen aus Deutschland eine sorgfältige Auswahl an Essays, Gedichten und Kurzprosa aus ihrer Anthologie »New Daughters of Africa« getroffen. Marion Kraft würdigt in ihrem Vorwort diese bedeutende Arbeit. Der Band umfasst 30 schwarze Schriftsteller*innen aus aller Welt, deren poetische und kämpferische Texte über mehr als 100 Jahre entstanden sind. Von Antigua bis Ägypten und von Guyana bis Ghana nähern sich die Autor*innen ihren afrikanischen Wurzeln auf unterschiedliche Weise und reflektieren ihre Lebensrealitäten und Träume. Die Synergien, Parallelen und Dissonanzen ihrer Erfahrungen sind besonders spannend. Afua Hirsch formuliert in ihrem Essay, dass »afrikanisch zu sein bedeutet, es zu glauben«. Die Autor*innen thematisieren Tradition, Freundschaft, Flucht, Rassismus sowie Geschlechter- und Identitätspolitik und scheuen sich nicht vor Tabuthemen und Traumata. Mit Nachdenklichkeit, Sensibilität und Humor widmen sie sich diesen komplexen Themen und betonen stets ihre bedingungslose Sisterhood und die Freiheit, in all ihrer Vielfalt sie selbst zu sein.