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Warum Wir Noch Hier Sind

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Die Geschichte thematisiert den Verlust und die Menschen, die zurückbleiben, anhand eines Fotoalbums, das Erinnerungen an Etty enthält – von ihrer Kindheit bis zu ihrem gewaltsamen Tod. Die Erzählerin, die eng mit Etty verbunden war, sieht sich mit der unmittelbaren Gefahr konfrontiert, der Frauen und Mädchen ausgesetzt sind. Der Tod von Etty, der Tochter ihrer besten Freundin Heide, verändert ihre Welt grundlegend. Die Fotos und Erinnerungen werfen viele Fragen auf: Wie weiterleben? Wie den Alltag in der Wohnung, die Etty bewohnte, bewältigen? Der Versuch, das Unfassbare zu verstehen, wird zum Streben, im Leben zu funktionieren, während Liebe und Hilflosigkeit sie durchdringen. Marlen Pelny beleuchtet mit beeindruckender Präzision die Perspektive der Hinterbliebenen eines Femizids und vermittelt überwältigende Emotionen. Die Trauer wird durch bürokratische Hürden verstärkt, während der Verlust sich in körperlichen Symptomen äußert. Zudem wird die eigene Stadt, Berlin, von einem Ort der Freiheit zu einer Gefahrenzone. Die Erzählung ist klar und einfühlsam, thematisiert Verlust und Trost, Trauer und Liebe und ist eine kraftvolle Auflehnung gegen die Ungerechtigkeit und Gewalt, die täglich erlebt wird.

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Warum Wir Noch Hier Sind, Marlen Pelny

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Tytuł
Warum Wir Noch Hier Sind
Język
niemiecki
Wydawca
Haymon
Oprawa
miękka
ISBN10
3852185351
ISBN13
9783852185354
Seria
Kategorie
Ocena
4,35 z 5
Opis
Die Geschichte thematisiert den Verlust und die Menschen, die zurückbleiben, anhand eines Fotoalbums, das Erinnerungen an Etty enthält – von ihrer Kindheit bis zu ihrem gewaltsamen Tod. Die Erzählerin, die eng mit Etty verbunden war, sieht sich mit der unmittelbaren Gefahr konfrontiert, der Frauen und Mädchen ausgesetzt sind. Der Tod von Etty, der Tochter ihrer besten Freundin Heide, verändert ihre Welt grundlegend. Die Fotos und Erinnerungen werfen viele Fragen auf: Wie weiterleben? Wie den Alltag in der Wohnung, die Etty bewohnte, bewältigen? Der Versuch, das Unfassbare zu verstehen, wird zum Streben, im Leben zu funktionieren, während Liebe und Hilflosigkeit sie durchdringen. Marlen Pelny beleuchtet mit beeindruckender Präzision die Perspektive der Hinterbliebenen eines Femizids und vermittelt überwältigende Emotionen. Die Trauer wird durch bürokratische Hürden verstärkt, während der Verlust sich in körperlichen Symptomen äußert. Zudem wird die eigene Stadt, Berlin, von einem Ort der Freiheit zu einer Gefahrenzone. Die Erzählung ist klar und einfühlsam, thematisiert Verlust und Trost, Trauer und Liebe und ist eine kraftvolle Auflehnung gegen die Ungerechtigkeit und Gewalt, die täglich erlebt wird.