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Bitterer Reis

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Hàng versucht, als Arbeiterin in einer Fabrik in der Sowjetunion ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Im Zug nach Moskau wird sie an das Bett ihres kranken Onkels gerufen, was ihr die Gelegenheit bietet, in eine schmerzhafte Vergangenheit einzutauchen. Onkel Chinh, ein eifriger Mitglied der Kommunistischen Partei, war einer der leidenschaftlichen Diener der Agrarreform in Vietnam. Hàngs Mutter, aus brüderlicher Pietät und aus Respekt vor den Traditionen, hat nie gewagt, sich ihrem Bruder zu widersetzen. Nicht einmal, als er ihren Ehemann, einen Lehrer, zwang, das Dorf zu verlassen, und die Klasse seiner Familie verachtete, die er als „tödliche Feinde der Landbevölkerung“ betrachtete. Gezwungen, sich in Hanoi niederzulassen und ihre Tochter allein großzuziehen, wird sie diejenige sein, die Chinh unterstützt, der mit seinem mageren Gehalt als Beamter nicht in der Lage ist, seine Kinder zu ernähren. In diesem Jugendbuch hinterfragt Duong Thu Huong durch ein familiäres Drama eine kollektive Tragödie und beleuchtet bereits den marxistischen Traum... den aller Blindheit.

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Bitterer Reis, Duong Thu Huong

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bitterer Reis
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
ISBN10
3442420210
ISBN13
9783442420216
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Hàng versucht, als Arbeiterin in einer Fabrik in der Sowjetunion ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Im Zug nach Moskau wird sie an das Bett ihres kranken Onkels gerufen, was ihr die Gelegenheit bietet, in eine schmerzhafte Vergangenheit einzutauchen. Onkel Chinh, ein eifriger Mitglied der Kommunistischen Partei, war einer der leidenschaftlichen Diener der Agrarreform in Vietnam. Hàngs Mutter, aus brüderlicher Pietät und aus Respekt vor den Traditionen, hat nie gewagt, sich ihrem Bruder zu widersetzen. Nicht einmal, als er ihren Ehemann, einen Lehrer, zwang, das Dorf zu verlassen, und die Klasse seiner Familie verachtete, die er als „tödliche Feinde der Landbevölkerung“ betrachtete. Gezwungen, sich in Hanoi niederzulassen und ihre Tochter allein großzuziehen, wird sie diejenige sein, die Chinh unterstützt, der mit seinem mageren Gehalt als Beamter nicht in der Lage ist, seine Kinder zu ernähren. In diesem Jugendbuch hinterfragt Duong Thu Huong durch ein familiäres Drama eine kollektive Tragödie und beleuchtet bereits den marxistischen Traum... den aller Blindheit.