Bookbot

Das Lied der Welt

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

»Das Lied der Welt« kündet von den Urgewalten der Natur, von der Fülle des menschlichen Herzens, vom Glühen der Leidenschaft, vom wilden Kampf und Mord, aber auch von Naturversunkenheit und verhaltenem Liebesglück. Die Gärtner, Hirten und Holzfäller, die riesigen Rinderherden und die Tiere des Waldes in der französischen Provence werden in diesem abenteuerlichen Roman lebendig. »Das Leben begrub mich so tief darin«, schrieb Giono einmal über dieses Buch, »daß ich zuweilen, gleich einem Gott, spürte, wie mein Kopf, meine Haare und meine Augen voller Vögel waren, wie meine Arme schwere Äste trugen, wie meine Brust erfüllt war von Ziegen, Pferden und Stieren, wie meine Füße Wurzeln hinter sich herschleppten und wie der Schrecken der ersten Menschen mich durchbohrte wie Sonnenpfeile. Pan hüllte mich in die Glücksschauer, so wie der Wind das Meer streichelt ...«

Zakup książki

Das Lied der Welt, Jean Giono

Język
Rok wydania
1955
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
170 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Lied der Welt
Język
niemiecki
Autorzy
Jean Giono
Wydawca
Fischer
Rok wydania
1955
Oprawa
miękka
Seria
Kategorie
Ocena
3,85 z 5
Opis
»Das Lied der Welt« kündet von den Urgewalten der Natur, von der Fülle des menschlichen Herzens, vom Glühen der Leidenschaft, vom wilden Kampf und Mord, aber auch von Naturversunkenheit und verhaltenem Liebesglück. Die Gärtner, Hirten und Holzfäller, die riesigen Rinderherden und die Tiere des Waldes in der französischen Provence werden in diesem abenteuerlichen Roman lebendig. »Das Leben begrub mich so tief darin«, schrieb Giono einmal über dieses Buch, »daß ich zuweilen, gleich einem Gott, spürte, wie mein Kopf, meine Haare und meine Augen voller Vögel waren, wie meine Arme schwere Äste trugen, wie meine Brust erfüllt war von Ziegen, Pferden und Stieren, wie meine Füße Wurzeln hinter sich herschleppten und wie der Schrecken der ersten Menschen mich durchbohrte wie Sonnenpfeile. Pan hüllte mich in die Glücksschauer, so wie der Wind das Meer streichelt ...«