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Kratzer im Lack

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  • 169 stron
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Ausgerechnet Frau Kronawitter sieht Herbert, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Wird sie ihn verraten? „Ratte mit Brille“ nennen sie ihn in der Schule. „Versager“ sagt der Vater. Herbert, vierzehn Jahre alt, klein, blass, kurzsichtig, kann nur in seine Träume flüchten und sich mit Süßigkeiten trösten. Die kauft er im Laden bei der alten Frau Kronawitter. Und ausgerechnet Frau Kronawitter sieht ihn, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Keiner verdächtigt ihn, und obwohl er gar nicht weiß, warum er das gemacht hat, kann er nicht mehr damit aufhören und tut es wieder und wieder. Frau Kronawitter schweigt. Sie denkt über ihr Leben nach, zum ersten Mal schonungslos und ehrlich. Daraus entwickelt sie Verständnis für Herbert, erkennt, wie erstickend seine kleine, enge, scheinbar ordentliche und heile Welt ist. Sie möchte ihm helfen, will an ihm gutmachen, was sie an ihrem Sohn versäumt hat. Aber ist Herbert überhaupt noch in der Lage, Hilfe anzunehmen?

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Kratzer im Lack, Mirjam Pressler

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,1
Dobra
10 Ocena

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Tytuł
Kratzer im Lack
Język
niemiecki
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
169
ISBN10
3407787103
ISBN13
9783407787101
Seria
Ocena
3,1 z 5
Opis
Ausgerechnet Frau Kronawitter sieht Herbert, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Wird sie ihn verraten? „Ratte mit Brille“ nennen sie ihn in der Schule. „Versager“ sagt der Vater. Herbert, vierzehn Jahre alt, klein, blass, kurzsichtig, kann nur in seine Träume flüchten und sich mit Süßigkeiten trösten. Die kauft er im Laden bei der alten Frau Kronawitter. Und ausgerechnet Frau Kronawitter sieht ihn, als er mit seinem neuen Messer Autos zerkratzt. Keiner verdächtigt ihn, und obwohl er gar nicht weiß, warum er das gemacht hat, kann er nicht mehr damit aufhören und tut es wieder und wieder. Frau Kronawitter schweigt. Sie denkt über ihr Leben nach, zum ersten Mal schonungslos und ehrlich. Daraus entwickelt sie Verständnis für Herbert, erkennt, wie erstickend seine kleine, enge, scheinbar ordentliche und heile Welt ist. Sie möchte ihm helfen, will an ihm gutmachen, was sie an ihrem Sohn versäumt hat. Aber ist Herbert überhaupt noch in der Lage, Hilfe anzunehmen?