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Das Verschwinden des Schattens in der Sonne

Roman

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In der Fremde leben Eine Studentin der Orientalistik reist in die Türkei, um Material für ihre Dissertation über einen geheimnisvollen Ordenzu sammeln.Dochso freundlichsie aufgenommen wird und so sehr sie versucht, Umgangsformen und Spielregeln zu beachten - sie stößt auf Schweigen. Ausgehverbote und Verhaftungen lassen sie begreifen, daß die Wirklichkeit wenig gemein hat mit ihren märchenhaften und mystischen Vorstellungen. Sie beginnt, Realitäten wahrzunehmen, und ahnt, warum manches im verborgenen geschehen muß. "Es ist bestechend, mit welch mimetischer Genauigkeit die Sprache dieses Buches den Vorgang der Hingabe, des leisen Unterlaufens einer fremden Wirklichkeit nachvollzieht. Eine Kette von makellosen Sätzen, deren Geheimnis in der Präzision besteht, mit der sie Fremdes bezeichnen und sich einverleiben." (Martin Gregor-Dellin, Die Zeit).

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Das Verschwinden des Schattens in der Sonne, Barbara Frischmuth

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
13 Ocena

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Tytuł
Das Verschwinden des Schattens in der Sonne
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
ISBN10
3423109327
ISBN13
9783423109321
Seria
Pierwsze wydanie
1973
Oryginalna nazwa
Das Verschwinden des Schattens in der Sonne
Ocena
3,55 z 5
Opis
In der Fremde leben Eine Studentin der Orientalistik reist in die Türkei, um Material für ihre Dissertation über einen geheimnisvollen Ordenzu sammeln.Dochso freundlichsie aufgenommen wird und so sehr sie versucht, Umgangsformen und Spielregeln zu beachten - sie stößt auf Schweigen. Ausgehverbote und Verhaftungen lassen sie begreifen, daß die Wirklichkeit wenig gemein hat mit ihren märchenhaften und mystischen Vorstellungen. Sie beginnt, Realitäten wahrzunehmen, und ahnt, warum manches im verborgenen geschehen muß. "Es ist bestechend, mit welch mimetischer Genauigkeit die Sprache dieses Buches den Vorgang der Hingabe, des leisen Unterlaufens einer fremden Wirklichkeit nachvollzieht. Eine Kette von makellosen Sätzen, deren Geheimnis in der Präzision besteht, mit der sie Fremdes bezeichnen und sich einverleiben." (Martin Gregor-Dellin, Die Zeit).