Bookbot

Wie Erdbeer und Zitrone

Więcej o książce

Rez.: Die Eltern lassen die 17jährige Tochter Andrea kurz entschlossen bei Onkel, Tante und überbehütetem Sohn Christian zurück, um bei einem Entwicklungsprojekt fernab die brüchige Ehe zu kitten. In einer Kneipe lernt Andrea Nick kennen, nimmt ihn, der ziellos unterwegs ist, kurzerhand mit. Erst nach einer von Nick und Christian inszenierten, ausgeuferten Party verweigern die Verwandten Andrea das Wohnrecht. Neuanfang mit offenem Ende. Wie Erdbeer und Zitrone empfindet Andrea ihre merkwürdige Beziehung zu Nick, schwankend zwischen Liebe, Abneigung, Zweifeln und Mitgefühl angesichts seiner Geschichte, die auch ihn aus dem Elternhaus trieb. Von Verlassenheit, Identitätssuche, von erster, zwiespältiger Liebe erzählt die Story. Angelegt als intimes Tagebuch, ist sie zugleich wie ein an vielen Motiven vorbeistreifender Film, der fesselt, auch wenn er nicht alles klar und überzeugend belichtet, viele Fragen aufwirft. Der Info-Nachspann, der den Einsatz der Eltern sachlich zu begründen sucht, wirkt eher aufgesetzt als erklärend. Ein Roman - wie Erdbeer und Zitrone. Ab 13

Wydanie

Zakup książki

Wie Erdbeer und Zitrone, Martina Steinkühler

Język
Rok wydania
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wie Erdbeer und Zitrone
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
ISBN10
3828959520
ISBN13
9783828959521
Seria
Opis
Rez.: Die Eltern lassen die 17jährige Tochter Andrea kurz entschlossen bei Onkel, Tante und überbehütetem Sohn Christian zurück, um bei einem Entwicklungsprojekt fernab die brüchige Ehe zu kitten. In einer Kneipe lernt Andrea Nick kennen, nimmt ihn, der ziellos unterwegs ist, kurzerhand mit. Erst nach einer von Nick und Christian inszenierten, ausgeuferten Party verweigern die Verwandten Andrea das Wohnrecht. Neuanfang mit offenem Ende. Wie Erdbeer und Zitrone empfindet Andrea ihre merkwürdige Beziehung zu Nick, schwankend zwischen Liebe, Abneigung, Zweifeln und Mitgefühl angesichts seiner Geschichte, die auch ihn aus dem Elternhaus trieb. Von Verlassenheit, Identitätssuche, von erster, zwiespältiger Liebe erzählt die Story. Angelegt als intimes Tagebuch, ist sie zugleich wie ein an vielen Motiven vorbeistreifender Film, der fesselt, auch wenn er nicht alles klar und überzeugend belichtet, viele Fragen aufwirft. Der Info-Nachspann, der den Einsatz der Eltern sachlich zu begründen sucht, wirkt eher aufgesetzt als erklärend. Ein Roman - wie Erdbeer und Zitrone. Ab 13