Bookbot

Fallende Eltern

Ocena książki

Więcej o książce

„Von Aristoteles stammt der Satz: »Jedwedes Ding hat seine endgültige Bestimmung; und ruht nicht eher, bis es sie erreicht hat.« Diese Einsieht ist auch Albert Egberts bewußt, der in Nimwegen Philosophie studiert und - auf Umwegen - seine persönliche Bestimmung sucht. Einiges hat er bereits erreicht: Er hat sich aus der provinziellen Enge seiner ärmlichen Herkunft im Süden der Niederlande gelöst und es geschafft, dank seines Freundes Thjum Schwanke, Sproß einer reichen Fleischwarenfabrikantendynastie, ein Haus dieser Familie mit seinem Kumpan bewohnen zu können. Doch nun befällt ihn ein Ekel gegenüber allem und jedem. Diesen können auch die ständigen Besäufnisse und Feten nicht beseitigen - im Gegenteil. Eine dieser Feten führt schließlich dazu, daß die beiden Studenten das Haus räumen müssen. In seinem Bemühen, voranzukommen, strandet Egberts im Haus der Eltern, also an seinem Ausgangspunkt. Ist folglich die Rückkehr zu seinen Ursprüngen seine Bestimmung? Hat er mit den ihn ständig begleitenden Zweifeln über seine Herkunft recht? Ist sein legitimer Vater vielleicht doch nicht sein wirklicher Vater?“

Zakup książki

Fallende Eltern, A. F. Th. van der Heijden

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
845 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Fallende Eltern
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Vallende ouders
Ocena
3,85 z 5
Opis
„Von Aristoteles stammt der Satz: »Jedwedes Ding hat seine endgültige Bestimmung; und ruht nicht eher, bis es sie erreicht hat.« Diese Einsieht ist auch Albert Egberts bewußt, der in Nimwegen Philosophie studiert und - auf Umwegen - seine persönliche Bestimmung sucht. Einiges hat er bereits erreicht: Er hat sich aus der provinziellen Enge seiner ärmlichen Herkunft im Süden der Niederlande gelöst und es geschafft, dank seines Freundes Thjum Schwanke, Sproß einer reichen Fleischwarenfabrikantendynastie, ein Haus dieser Familie mit seinem Kumpan bewohnen zu können. Doch nun befällt ihn ein Ekel gegenüber allem und jedem. Diesen können auch die ständigen Besäufnisse und Feten nicht beseitigen - im Gegenteil. Eine dieser Feten führt schließlich dazu, daß die beiden Studenten das Haus räumen müssen. In seinem Bemühen, voranzukommen, strandet Egberts im Haus der Eltern, also an seinem Ausgangspunkt. Ist folglich die Rückkehr zu seinen Ursprüngen seine Bestimmung? Hat er mit den ihn ständig begleitenden Zweifeln über seine Herkunft recht? Ist sein legitimer Vater vielleicht doch nicht sein wirklicher Vater?“